Leidenschaft


  Startseite
    Bla Bla
    Magisches
    Musicals
    Klassiker
    Songs - einzelne
    Stories
    Serien
    Lieblingsbücher
    Lieblingsmusik
    Lieblingsfilme
  Über...
  Matrin Luther King jr. - Die Schwarzen Nordamerika
  Martin Luther King jr. - Die Familie
  Martin Luther King jr. - Kindheit bis 1956
  Martin Luther King jr. - Der Anfang
  Martin Luther King jr. - Das Zwischenspiel
  Martin Luther Kingr jr. - Das Attentat
  Martin Luther King jr. - SCLC
  Martin Luther King jr. - 1957-1960
  MArtin Luther King jr. - 1963
  Martin Luther King jr. - Marsch auf Washington
  Martin Luther King jr. - 22.11.1963
  Martin Luther King jr. - 1964
  Martin Luther King jr. - Das FBI
  Martin Luther King jr. - 1965
  Martin Luther King jr. - Ahnungen
  Die Kelten - Religion
  Die Kelten - Lebensweise
  Die Kelten - Gesellschaft
  Die Kelten - heilige Pflanzen
  Die Kelten - Kunst
  Schottland - Geschichte
  Schottland - Freiheitskämpfer
  Schottland - Land und Leute
  Schottland - Festivals
  Schottland - Sehenswürdigkeiten
  Schottland - Reisen (1. - Edinburgh)
  Schottland - Reisen (2. - Südschottland)
  Schottland - Reisen (3. - Glasgow)
  Schottland - Reisen (4. - Zentralschottland)
  Schottland - Reisen (5. - Der Nordosten)
  Schottland - Reisen (6. - Great Glen und Western H
  Schottland - Reisen (7. - Northern Highlands)
  Schottland - Reisen (8. - Inseln)
  Irland - Geschichte
  Irland - Geschichte (St. Patrick)
  Schottland - Romantische Seiten
  Abonnieren
 

Links
  Schottland & Geschichten
  Rosenstolz
  Schmuck und mehr
  Kerzen und mehr
  Radio Dunkle Welle
  Mode der dunklen Seite
  Alles was Ritter und ander gebrauchen können
  Elbenhaftes und mehr
  Schottland - Infos und mehr
  Hochwertige Tagebücher
  Mittelalterliches
  Das schwarze Netz
  Schwarzes Glück
  Mineralien


http://myblog.de/littelinnocence

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Silbermond - Das Beste

Ich habe einen Schatz gefunden,
und er trägt deinen Namen.
Silbermond So wunderschön und wertvoll,
mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.

Du schläfst neben mir ein,
ich könnt dich die ganze Nacht betrachten,
Beste sehn wie du schläfst,
hörn wie du atmest,
bis wir am morgen erwachen.
Du hast es wieder mal geschafft,
mir den Atem zu rauben,
wenn du neben mir liegst,
dann kann ich es kaum glauben,
dass jemand wie ich,
so was schönes wie dich verdient hat.

Refrain:
Du bist das Beste was mir je passiert ist,
es tut so gut wie du mich liebst!
Vergess den Rest der Welt,
wenn du bei mir bist!
Du bist das Beste was mir je passiert ist,
es tut so gut wie du mich liebst!
Ich sag’s dir viel zu selten,
Alle es ist schön, dass es dich gibt!

Dein Lachen macht süchtig,
Silbermond fast so als wär es nicht von dieser Erde.
Das Auch wenn deine Nähe Gift wär,
ich würd bei dir sein solange bis ich sterbe.
Beste Dein Verlassen würde Welten zerstörn,
doch daran will ich nicht denken.
Viel zu schön ist es mit dir,
wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken.
Betank mich mit Kraft,
nimm mir Zweifel von den Augen,
erzähl mir 1.000 Lügen,
ich würd sie dir alle glauben,
doch ein Zweifel bleibt,
dass ich jemand wie dich verdient hab!

Refrain:
Du bist das Beste was mir je passiert ist,
es tut so gut wie du mich liebst!
Vergess den Rest der Welt,
wenn du bei mir bist!
Du bist das Beste was mir je passiert ist,
Alle es tut so gut wie du mich liebst!
Ich sag’s dir viel zu selten,
Silbermond es ist schön, dass es dich gibt!

Wenn sich mein Leben überschlägt,
Das bist du die Ruhe und die Zuflucht,
weil alles was du mir gibst,
Beste einfach so unendlich gut tut.
Wenn ich rastlos bin,
bist du die Reise ohne Ende,
deshalb leg ich meine kleine große Welt
in deine schützenden Hände! („Ahhaha“)

Refrain:
Du bist das Beste was mir je passiert ist,
es tut so gut wie du mich liebst!
Lyrics Vergess den Rest der Welt,
wenn du bei mir bist!
Du bist das Beste was mir je passiert ist,
Lyric es tut so gut wie du mich liebst!
Ich sag’s dir viel zu selten,
es ist schön, dass es dich gibt!

Ich sag’s dir viel zu selten,
es ist schön das es dich... gibt!
2.11.06 17:44


das leben

es gibt da jemanden der es immer wieder schaft mich nervös zu machen .. der es schafft das ich sprachlos bin .. und ja auch vor erregung zittere .. jede sekunde fiebere ich einem wiedersehen entgegen .. naja im moment eher einem wieder höhren .. aber is ja auch egal, er ist einfach wundervoll, ich bin froh ihn zu kennen .. ihn zu haben .. um nicht länger um den heißen brei zu reden .. ich bin verliebt .. in ihn! .. ich denke wenn die person das hier liest wird sie wissen das sie gemeint is.

hop
31.7.13 14:31


only for you

.... Mitternacht, der Vollmond stand hoch über dem Zeltlager, ein kalter Wind wehte durch die noch ruhige Schlucht. Hope war immer noch wach, sie konnte nicht schlafen den das Kampfgeschrei aus der Wüste war einfach nicht zu überhören. Die Wüstenoase Morroc war vom König Osiris und seinem Gefolge, der eigentlich auf Ewig in die Pyramiden verbannt worden war, angegriffen worden. Pronteras Truppen waren zu Hilfe gerufen worden um ihn zurück zuschlagen, aber bisher war es noch immer nicht gelungen. Seid Tagen war sie damit beschäftigt die Wunden der Kämpfer zu heilen und sie mit Segnungen und guten Sprüchen zu versorgen damit sie besser kämpfen konnten.

Einen gab es unter Ihnen, der Ihr, auch wenn es absurd war in dieser Situation, besonders ins Auge fiehl. Er war einer der Anführer, hochgewachsen, langes blondes Haar, zwar war er immer distanziert, aber sie konnte in seinen Augen lesen das auch er ihr gegenüber nicht abgeneigt war. Sie dachte noch einen kleinen Moment darüber nach und schlief dann doch erschöpft ein.

Lange sollte der Schlaf aber nicht dauern lautes Geschrei weckte sie, sie sprang von Ihrem lager auf zog sich ihr rotes Kleid an und lief hinaus.. die Soldaten schrien alle durcheinander, Morroc würde fallen wenn man nicht endlich was tue .. den Amon Ra hatte sich auch noch der Armee Osiris angeschlossen, alle verletzten waren in das Zeltlager getragen worden. Die Priester schlossen sich in Gruppen zusammen und begannen sofort alle Verletzten zu versorgen. Mit Mühe und Not schafften sie es alle Truppen zu heilen.

Hope ging wenn auch erschöpft forschen schrittes auf die Gruppe der Anführer zu und fragt "Wie lange soll das noch so weiter gehen?", im ersten Moment reagierte niemand doch dann drehte sich der hochgewachsene Paladin um, musterte sie von oben bis unten, und sagte ihr was geschehen war. Hope überlegte einen Moment, sie war schon einmal dabei gewesen als Amon Ra bezwungen wurde und ihr war klar das sie da nicht viel helfen konnte, aber da Osiris von den Toten auferstanden war konnte sie dort schon helfen. Sie zog den Paladin zur Seite und sagte zu ihm, ihr müsst getrennt gegen beide kämpfen, versucht sie zu trennen, nehmt für Amon Ra Priester und Magier mit, die werden das dann machen und bei Osiris kann ich helfen, nicht um sonst habe ich den Exorzismus erlernt. Der Paladin schaute sie erstaunt an, aber er nickte und ging zurück zu den Anderen. Sie sah das zustimmende nicken der Anderen. Nach dem sie sich aufgeteilt hatten verließ ein Teil der Truppen in Begeiltung von einigen Priestern, die in der Lage waren ein besonderes Schutzschild zu beschwören, und Magieren das Lager.

Der hochgewachsene Paladin kam wieder auf sie zu, du kommst mit mir sagte er leise. Sein Peco, ein stark gepanzertes zahmes Grand Peco Peco stand nicht unweit, höflich wie er war half er ihr zuerst in den Sattel und stieg dann hinter ihr auf. Sie spürte seine starken Arme die sie hielten und seine Rüstung an ihrem Rücken. Allein ritten sie in Richtung Morroc zu den Pyramiden. Beide sprachen kein Wort, Hope ging nochmals ihre Ausrüstung durch ob sie auch alles dabei hatte, was wie immer der Fall war. Beide waren in Gedanken versunken ein schwerer Kampf würde ihnen Bevorstehen. Beide hofften das ihre Kraft ausreichen würde um Osiris zu besiegen. Endlich die Pyramiden waren erreicht. Hope schaute sich um über alle war Tot und Verwüstung sie dacht kurz daran ob die Oase Morroc je wieder wie früher werden würde, viel Zeit blieb ihr leider nicht denn schon standen die ersten Mummien vor Ihnen. Der Paladin stellte sich schützend vor sie und rang die Angreifer nieder, wir müssen weiter sagte er zu ihr und ging langsam vor. Ohne zu zögern folgte sie ihm, denn eine andere Wahl hatte sie sowie so nicht, sie mußte direkt zum Grab Osiris's um ihn zu besiegen. und so stiegen sie die Stufen hinab beide eine Fackel in der Hand. Endlich sie erreichten ihr Ziel, sie schaute ihn an und fragt kannst du Gospel?, er grinste nur und kniete vor ihr nieder und bekann das lied zu singen, um ihn herum breitet sich ein Feld aus Licht aus .. die Kraft durchstömte sie und da sah sie auch schon wie Osiris auf sie zu kam, Hope errichtete ein Schutzschild um den Paladin und sich herum und begann ein Gebet zu sprechen, die Energie des Gospels durchdrang sie und verstärke das Gebet um das doppelte was auch wirklich notwendig war bei einem Gegner wie diesem. Endlich der Spruch war getan und konnte nicht mehr aufgehalten werden ein riesiges Feld aus gleißendem Licht tat sich um beide auf, blendete sie, sie konnte nicht sehen was geschah. Osiris wurde zurück in seinen Sargophar geschleudert und dieser mit dem Licht ihrers Spruchs versiegelt. Es war ausgestanden, die Untoten in Morroc zogen sich zurück flüchteten zurück in ihre dunklen Verstecke im Innern der Pydamide.

Der Paladin erhob sich langsam, der Gospel hatte ihn erschöpft, Hope kniete zusammen gesunken ein kleines Stück hinter ihm, all ihre Kraft war aufgebraucht, Er nahm seinen Mantel und legte ihn ihr um die Schultern. Sie merkte wie er sich hochhob und langsam aus der Pyramide hinaustrug ins Licht. Sein großes Peco saß gedulig wartend am Eingang, er stieg mit ihr im Arm auf und langsam ritten sie durch die Oase Morroc zurück zum Zeltlager. Die Truppen die Amon Ra bekämpft haben waren auch erfolgreich zurrück gekehrt, sie hatten ihn besiegt zwar mit einigen Verlusten aber die Priester waren schon wieder mit der Heilung der Verwundeten beschäftigt.

Alle waren froh das es endlich ausgestanden war, und jubelten den siegreichen Truppen zu. Hope bekamm von all dem nicht viel mit, sie merkte nur wie der Paladin sich langsam aus der Masse löste, er trug sie noch immer in seinen Armen. Er brachte in sein Zelt, das abseits stand, und legte sie auf das große Lager das mit weichen Decken und Fellen gepolstert war. Ihre Augen waren geschlossen, die Haare die sonst zu zwei Zöpfen gebunden waren hatten sich schon gelöst und fielen ihr über die Schulter, das Kleid war staubig und er wußte nicht sollte er es ihr ausziehen .. er überlegte einen moment und entschied sich dann es Ihr aus zu ziehen. langsam öffnete er die Knopfleiste am Kleid, vorsichtig richtete er sie ein kleines Stück auf um es ihr über den Kopf auszuziehen. er schluckte als er ihre weiße Haut sah, seine Finger glitten während des Ausziehens leicht über ihren Körper, er sah genau das sie eine leichte Gänsehaut bekam. Er legte das Kleid zur Seite und legte sie langsam wieder zurück auf das Lager, vorsichtig zog er ihr auch noch die Strümpfe aus und deckte sie dann mit der großen dicken Felldecke zu so das sie es schön warm hatte. Er selbst setze sich in den Stuhl der dem Lager gegenüberstand und wollte eigentlich wach bleiben .. aber auch er war sehr erschöpft so das er nach einiger Zeit einschlief.

Als er wach wurde schliefe Hope noch immer, er erhob sich langsam und ging hinüber und nachzu sehen ob auch wirklich alles in ordung war. Sie atmete ruhig und tief, alles war in Ordnung. Langsam und vorsichtig setzte er sich auf die Kante des Lagers. Die leichte Bewegung .. ließ sie langsam erwachen, noch immer müde und erschöpft öffnete sie die Augen. "Verzeihung, ich wolle dich nicht wecken" sagte er leise zu Ihr. "Wo bin ich hier, wo sind meine Sachen?" waren ihre ersten Worte als sie bemerkte das sie Ihr Kleid nicht mehr trug. "Du bist in meinem Zelt, deine Sache liegen dort" gab er zur Antwort. Stille tratt ein, keiner von beiden sprach ein Wort. Er konnte den Blick nicht von ihrem roten Haar lassen und sie nicht den Blick von seinem blonden Haar .. lansam setzte sie sich auf .. und bemerkte dabei nicht wirklich wie die Decke an Ihrem Körper herunterglitt und den Blick auf ihren Busen freigab. Sie streckte die Hand aus, berührte leicht sein Gesicht und strich dann durch sein Haar, er bewegte sich keinen Zentimeter und genoß die sanfte Berührung. Langsam richtete sie sich immer weiter auf und bewegte sich langsam auf ihn zu, er sah ihren Busen, die weiße Haut, die rosa farbenen Brustwarzen .. ihre Hand war noch immer in seinem Haar ...die andere berührte sein Gesicht und als sie ihm ganz nah war, konnte sie einfach nicht wiederstehen, schüchtern küsste sie ihn sanft .. sie hatte nicht damit gerechnet, das er den Kuss erwiedern würde .. aber er tat es erst leicht .. und als sie es spürte wurde sie mutiger, leidenschaftlich .. er zog sie fest an sich, er spürte die wärme ihres Körpers und sie die sein. Leidenschaft entfachte beide, die Welt um sie herum versank .. in Liebkosungen und Küssen.
31.7.13 14:32


Gemeinsam sind wir stark

.... die geschichte .. ist .. noch nicht fertig .. na ja jetzt schon aber vielleicht geht es ja mal weiter, aber für jemanden den ich wirklich wirklich gern habe! ich hoffe von herzen das sie ihm gefällt

----------------------------------------------------------------------------

Ulairi die Heilerin sitzt am Lagerfeuer. Der Vollmond strahlt in voller Pracht, es ist eine sternenklare Nacht im östlichen Tal hinter Payon. Aber sie weiß
etwas ist nicht in Ordnung, ihr geliebter Mann, ein großer Krieger ist noch immer nich aus der Schlacht zurück gekehrt. Schon oft
hat sie das Orakel nach ihm befragt aber nie ein Antwort erhalten und nun in der letzten Nacht ereilte sie ein schrecklicher Traum. Eine
grauenhafte Schlacht hatte es kurz vor einem Dorf, das an die Stadtgrenzen Niffelheims reichte, es gab viele Tote und Verwundetet. Sie wußte
sie mußte gehen, und so packte sie in dieser Nacht ihre Sachen und verließ das kleine Haus. Zum Glück standen ihr einige Möglichkeiten zur Verfügung sich schnell und ohne Probleme fortzubewegen, den als sie endlich das kleine Dorf erreicht ist es fast zu spät. Warum auch immer aber
jemand hatte vergessen die Tore zur Unterwelt zu schließen und so konnte die Untoten und Dämonen entweichen, sie verbreiteten Angst und Schrecken und viele der Dorfbewohner waren ihnen schon zum Opfer gefallen.
Sie hörte das Weinen und Schreien und doch auch eine vertraute Stimme, er mußte es einfach sein, sie hatte ihn so lange nicht mehr gesehen. Sie ging durch den Nebel der Verwüstung, half allen die sie traf und die noch nicht tot waren. Sie folgte der Stimme bis sie fast mit ihm zusammen stieß. Sein Reittier war schon stark angegriffen, aber noch immer machte sein Erscheinungsbild sie Sprachlos. Sie sprach ein kleines leises Gebet und seine Wunden heilten auf der Stelle.
"Was tust Du hier?" fragte er erstaunt, "Na was schon, Dir helfen. Oder soll ich wieder gehen?" gab sie leicht patzig zurück. .. Irgendwie war das immer so zwischen Ihnen. Er grinste und schüttelte mit dem Kopf. Er reichte Ihr die Hand und sagte "Komm wir müssen das Tor so schnell es geht schließen." Sie saß hinter ihm und schlang ihre Arme um seine Tailie .. ein kleines magisches wort aus Ihrem Mund und sie waren von einem Schutzschild umgeben und das Reittier bewegte sich schneller als sonst über die Straßen hin zum großen Tor, niemand war dort mehr .. die Monster hatten alles zerstört. Endlich standen sie am Tor, aber es war zu spät, das schlimme was sie in ihrem Traum gesehen hatte sollte sich nun bewahrheiten, der große weiße Reiter durchschritt gerade das Tor. Was sollen wir machen fragt sie ihn leise. Das was wir immer tun meine Schöne, kämpfen. Er sprang von seinem Peco und machte sich Kampfbereit, genau wie Ulairi. Wie gut dachte sie das ich auch meine Kampfausrüstung eingepackt habe. Sie sprach die magischen Worte die seine Kampfkraft verstärken, ihn schneller und beweglicher machten und die ihn schützen sollten, aber sie wußte nicht ob es ausreichen würde. Er stellte sich dem weißen Reiter entgegen, es würde einen Kampf auf Leben und Tot geben, das war beiden klar, aber sie wollte es nicht wahrhaben.
Seine normalen Attaken die sonst schon jedes Monster zur Strecke brachte zeigten hier so gut wie keine Wirkung und langsam ging ihr die Kraft aus ihm zu Helfen. Er schaute zu ihr, tu es rief sie ihm zu, es ist unsere einzige Chance. Er nahm sein Schwert rammte es vor sich in den verbrannten Boden und begann leise zu singen .. um das Schwert herum breiteten sich kleine Kreuze aus und die Dunkelheit wich vor ihnen zurück. Endlich das Feld war fertig, sie trat hinein und die Kraft durchströmte sie. Beide schauten sich an und nickten wieder .. nochmals begannen beide leise zu singen. Ein schreckliches tosen und brausen war über all zu hören. Der Himmer riß auf und man sah wie ein riesiges Kreuz sich über dem offenen Platz senkte und dazu noch ein gigantischer Engel mit einem Schwert über Ulairi erschien. Nichts konnte beide Gesänge unterbrechen,das Kreuz stürzte auf den Platz und erleutete ihn, niemand wenn da noch jemand war, konnte sehen was passierte, der Engel rammte sein Schwert in die Brust des weißen Reiters und ein gleißendes Licht vom Boden bis zum Himmel verschlang ihn entgültig. Es hatte beide alle Kraft gekostet, als sich der Staub gelegt hatte war das Tor verschloßen und die Monster und Untoten aus Niffelheim waren Geschichte. Er erhob sich langsam und Blickte sich um, er suchte seine Geliebte, aber sie war weg, endlich hatte sich aller Staub gelegt als er sich am Boden kauernd entdeckte, sie zitterte, all ihre Kraft war dahin und was ihn noch mehr erschreckte sie war nackt .. immer wieder vergaß er das dieses Lied genau diese wirkung hattte. Er nahm den Mantel wickelte sie darin ein und setzte sie auf das Peco .. mit einer leichten Bewegung stieg er hinter ihr auf. Wir haben es geschafft oder fragte sie leise, ja mein Engel das haben wir. Ihre Kraft reichte noch für einen kleinen Spruch bevor sie völlig erschöpft in seinen Armen zusammen sank. Der Teleport hatte geklappt, sie standen vor ihrem kleinen Haus das er auch so liebte. Mit ihr im Arm glitt er von seinem Peco und ging in das Haus. Er legte sie behutsam auf das Bett und deckte sie mit der dicken Pelzdecke zu, sie schlief, tankte ihre Kraft wieder auf, er ging hinaus und versorgte das Peco und dachte nach, seine Gedanken waren aber nicht beim Kampf oder bei den Monstern die er getötet hatte nein immer wieder dachte er an ihren weißen Körper der wie Schnee schimmerte, nach einer Weile in Gedanken konnte er nicht anderes als wieder hinnein gehen. Er stand am Bett, betrachte ihr Gesicht, die roten Haare die er an ihr liebte .. er setzte sich auf die Bettkante, die Bewegung machte sie wach... noch erschöpft öffnete sie ihre Auge die wie grüne Smaragde aufblitzten. Bist Du nicht müde fragt sie ihn leise .. er schüttelte den Kopf, ohne ein weiteres Wort schlug sie die Decke zurück komm zu mir mein Krieger sagt sie leise, es war fast ein Flüstern, aber er hörte es genau. Er legte ohne zu zögern seine Rüstung ab und stieg zu ihr ins Bett .. wie lange war es her das sie das das letzte mal getan hatten .. er streichelte sanft über ihren Körper, er spürte ihre Wärme und auch das leichte Zittern, das seine Berührungen verursachten. Sein hand gleitet langsam, sanft und doch bestimmt über ihren Körper .. er dreht sie leicht so das sie auf dem rücken liegt... seine Hand gleitet zu ihrem busen .. streichelt ihn sanft ihr Körper reagiert sofort .. ihre brustwarzen richten sich auf strecken sich seiner hand entgegen er berührt sie leicht .. reizt sie .. ein leises stöhnen kommt über ihre lippen .. sie schließt die augen ...und genießt es einfach er senkt seinen kopf ... küsst sie leicht .. aber sehr leidenschaftlich seine hand umschließt dabei ihren busen und streichelt ihn immer weiter .. er unterdrück, man könnte sagen schluckt ihr stöhnen .. und während er sie weiter küsst wandert seine hand langsam an ihrem körper immer weiter nach unten über ihren bauch ... an ihren schenkeln ein kleines Stück nach unten nur um dann ....langsam wieder nach oben zu gleiten um sie weiter zu verwöhnen. Sie zittert vor erregung .. wie lange mußte sie darauf warten. endlich lösten seine lippen sich von den ihre, ihr atem ging heftig und schwer sie öffnete langsam die augen .. schaute ihn an und sah ein spitzbübisches grinsen ... sie lächelte ihn an .. und löste sich wenn auch ungern von ihm .. aber sie wollte auch das er spaß hatte ... und so entzog sich sich seiner hand nur um ihn langsam zu berühren .. seine harte brust .. ihre finger glitten langsam über sie .. jeden zentimeter haut den sie ertastet küsste sie .. sie schmeckte das salz auf seiner haut langsam tastet und küsste sie sich über seinen körper über seine brust .. seinen bauch .. weiter nach unten ..
es war nicht zu übersehen das er erregt war, aber das wollte sie ja auch ... sie konnte nicht wiederstehen ihn zu kosten .. erst ein zaghafter kuss .. dann ein leichtes lecken .. seine reaktion zeigte ihr das das was sie tat gut für ihn war und so machte sie weiter sie ließ langsam ihre zungen spitze über die rote eichel gleiten .. ganz langsam spielte sie mit ihr .. sanft um faste sie den schaft und bekann ihn dann langsam in den mund zu nehmen .. erst nur ein kleines stück doch dann immer tiefer ... es schmeckt salzig .. nach lust .. leidenschaft und noch viel mehr und am liebsten würde sie so weitermachen bis er sich in ihrem mund ergießt .. aber auch er will das sie spaß hat und so zieht er sie nach einer weile .. schwer atmend zu sich nach oben .. sie sitzt auf ihm .. er betrachtet ihre brüste .. die erregten nippel und setzt sich langsam auf .. so das sie langsam stück für stück weiter nach unten rutscht .. ganz automatisch .. dringt er in sie ein .. er füllt sie völlig aus .. er fühlt ihre hitze .. ihr becken vibriert .. und ganz langsam begint er sich in ihr zu bewegen .. sie finden einen gemeinsamen rythmus .. der sie immer weiter dem höhepunkt zu treibt .. seine hände streicheln ihren körper .. sie spürt wie er immer heftiger in ihr pulsiert und auch sie kann nicht mehr lange diesen rythmus ertragen .. bitte bitte flüstert sie in sein ohr .. was bitte bekommt sie zur antwort von ihm .. oh je denken und so etwas war noch nie ihre stärke ... bitte erlöse mich .. uns .. er weiß was sie meint .. und beginnt sie heftiger zu stoßen .. kleine schweißperlen laufen ihre körper entlang .. vermischen sich .. beider stöhnen wird tiefer .. lauter .. endlich .. sie spürt wie alles in und an ihr explodiert .. eine welle der lust trifft sie .. als sie laut stöhnt zum höhe punkt kommt ... er stößt sie weiter und ergießt sich mit einem stöhnen in ihr, erschöpft aber sehr glücklich sinken beide auf das bett zurück, er nimmt sie liebevoll in den arm und zieht die dicke pelzdecke über beide.
31.7.13 14:31


sorry

.. an alle die hier im moment auf neues warten, aber ich hab leider ziemlich viel um die ohren und komme deshalb zu überhaupt nichts mehr .. aber nicht denken das es gar nichts mehr geben wird dem ist nämlich überhaupt nicht so .. es sind schon neue sachen in meinem kopf die nur aufgeschrieben werden müssen ..
23.3.06 07:26


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung