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Lieblingsbücher

Emily Bronte - Sturmhöhe

Wuthering Heights hei?t der Gutshof, der vom Sturm umtobt und vom Moor umgeben auf einer Anh?he in der englischen Grafschaft Yorkshire liegt.

So st?rmisch und d?ster wie die Natur dieser Gegend ist auch die Geschichte, die sich daran entspinnt, da? Earnshaw, der Besitzer des Gutes, von einer Reise nach Liverpool das Findelkind Heathcliff mit in die Familie bringt. Obwohl Catherine, Earnshaws Tochter, ihren Adoptivbruder liebt, weist sie ihn nach dem Tod ihres Vaters harsch zur?ck und l?st damit eine Familien- und Liebesgeschichte aus, die noch Generationen sp?ter die Bewohner des nahegelegenen Ortes Gimmerton erschauern l??t.

Dieser einzige Roman von Emily Bront? ist f?r mich ein Lieblingsbuch, weil die Autorin es meisterhaft vermag, dem Leser die Abgr?nde der menschlichen Natur nahezubringen, denn vom abgrundtiefen Ha? ?ber die aufopfernde bis zur selbstzerst?rerischen Liebe durchleben ihre Figuren ?- und der Leser mit ihnen -- alle Schattierungen menschlicher Gef?hle. Obwohl sein Erscheinen mehr als 150 Jahre zur?ck liegt, gelingt es der Autorin auf Grund ihrer intensiven Schilderung der fast d?monische Geschehnisse auch heute noch, dem Leser ein schaurig-fesselndes Leseerlebnis zu bescheren.
31.12.05 22:47


Schwertt?nzer von Jennifer Roberson

Der Schwertt?nzer-Zyklus geh?rte zu Jennifer Robersons ersten Werken. Mittlerweise hat die Amerikanerin ?ber 20 B?cher ver?ffentlicht, dabei reicht das Spektrum von historischen Romanen wie Herrin der T?ler bis zur klassischer Fantasy wie dem erfolgreichen Cheysuli-Zyklus, der mit dem Roman Wolfsmagie begann.

Tiger ist Schwertt?nzer, ein Meister des rituellen Schwertkampfes. Er lebt im S?den, einem harten Land mit furchtbaren W?sten und Nomadenst?mmen. Und er ist ein Mann mit festen Ansichten, vor allem, was Frauen betrifft. Da lernt er Del kennen, eine wundersch?ne Schwertt?nzerin aus dem kalten Norden mit seiner seltsamen Magie. Sie ist auf der Suche nach ihrem entf?hrten Bruder, der in die Sklaverei verkauft wurde.

Im zweiten Band reisen Tiger und Del nach Norden, da sie sich f?r den Tod ihres Meisters verantworten muss, wenn sie nicht ihr Leben lang eine Gejagte bleiben will. Es ist eine gef?hrliche Reise und Tiger muss sich in einem Land zurechtfinden, in dem es kalt und feucht ist. Und dessen Magie einen schnell t?ten kann.

Welten treffen aufeinander, so kann man diesen Zyklus wohl am besten beschreiben. Damit sind nicht nur die so unterschiedlichen Kulturen des Nordens und des S?dens gemeint. Viel interessanter ist das ungleiche Paar. Tiger ist ein unverbesserlicher Macho, Del eine Frau, die sich alles erk?mpfen musste, und das unabl?ssige Ringen der beiden miteinander sorgt f?r viel Dramatik und Witz. Obwohl die einf?hlsam ?ber mehrere B?nde entwickelte Beziehung der Helden im Vordergrund steht, kommt keine Langeweile auf. Denn die Handlung ist abenteuerlich und bietet viel Action. Das hier ist Fantasy mit einem Schuss Realismus, mal etwas anderes als die ?blichen Breitwand-Epen.
25.3.05 11:18


9 1/2 Wochen. Erinnerungen an eine Liebesaff?re von Elizabeth McNeill

Wer wieder einmal darin best?tigt werden m?chte, was Hollywoods auf den "Mainstream" schielende Filmemacher uns ?ngstlich vorenthalten, der vergleiche dieses Buch und den weichgesp?lten gleichnamigen Film. Der Film ist nicht ohne Meriten, aber er verblasst neben diesem mutigen Buch, dessen Autorin uns den Blick in seelische Abgr?nde enth?llt, die sie ohne Zweifel selbst durchschritten hat. Nur wer dergleichen selbst erlebt hat,kann so authentisch dar?ber schreiben: ?ber das Erschrecken angesichts der zuvor nie eingestandenen, nie zutage getretenen devoten Neigungen, ?ber Obsessionen, die auch ihren dominanten Partner immer weiter vorantreiben - auf Abgr?nde zu? "Wir rasen dahin mit Tempo 180 auf einer vernebelten Autobahn, atemlos ..." - nicht nur der Erz?hlduktus enth?llt gegen Schluss, das beide Partner, auch der dominante, wahrlich "au?er sich" sind, der Leser merkt es auch an den immer exzessiveren Thrills, mit denen die Protagonisten sich ihren Kick verschaffen (m?ssen): Einen Diebstahl oder einen Raub?berfall begehen, Hiebe bis aufs Blut ....

Doch wer mit 180 Sachen auf un?bersichtlicher Stra?e f?hrt,lebt gef?hrlich, auch wenn er (sie) den Kick liebt. Und auch diese Beziehung "f?hrt gegen die Wand": Sie endet abrupt mit einem Nervenzusammenbruch der Erz?hlerin. Ein ersch?tterndes Buch - ein St?ck erotische Weltliteratur. Unbedingt empfehlenswert.
20.2.05 23:30


Die Geschichte der O von Pauline R?age

"Die Geschichte der O" und "R?ckkehr nach Roissy" von Pauline R?age zusammen in einem Band. Die Geschichte der O, einerseits hochger?hmtes literarisches Meisterwerk, andererseits verfehmtes Objekt moralischer Entr?stung, geh?rt ohne Frage zu den umstrittensten und r?tselhaftesten B?chern des 20. Jahrhunderts. Nach Jahrzehnten allgemeiner Spekulation ?ber die Urheberschaft brach die Autorin erstmals 1975 ihr Schweigen ? das interview, das R?gine Deforges damals mit ihr f?hrte, bringt Licht ins Dunkel, kl?rt Fragen und beleuchtet die Denkweisen einer ungew?hnlichen Frau, die Generationen von sadomasochistisch liebenden Menschen gedanklich pr?gte. Die Geschichte der O einst in aller Unschuld f?r den Geliebten verfasst, avancierte schnell zur ?Bibel? der sich allm?hlich entwickelnden Subkultur, beschreibt sie doch nahezu alle auch heute noch verwendeten Szenarien und Versatzst?cke sadomasochistischer Inszenierungen und Rituale. Prasselndes Kaminfeuer, knirschender Kies, das Klappern von Abs?tzen auf langen Fluren ? starke Bilder, Archetypen, die seither, und gewiss auch f?rderhin, durch Tr?ume und Geschichten geistern, Modetrends des verl?schenden 20. Jahrhunderts wie Branding und Piercing vorwegnehmend. Ein Buch, das in seiner gedanklichen Stringenz, der Sch?nheit seiner Sprache, der r?hrenden ? ber?hrenden ? Anmut seiner Protagonistin einzig dasteht und sicher auch nicht so bald von dieser Position verdr?ngt werden wird.

20.2.05 23:27


Schattentanz von Mary Ryan

Im Venedig des 17. Jahrhunderts, auf dem H?hepunkt der Inquisition, wird die sch?ne Agnes als Hexe verurteilt. Obwohl der Inquisitor Mathias Robertus sie liebt, kann er sie nicht retten. Die starken Gef?hle aber, die er ihr entgegengebracht hat, existieren weiter, wirken hinein in ferne Jahrhunderte. Ein magischer Roman, in dem Frauen ?ber Zeiten hinweg in gef?hrliche leidenschaftliche Beziehungen verstrickt werden.

Auszug

Hotel della Principessa, Venedig

2. Juli 1914

Mein lieber alter Junge,

ich schreibe Dir im Bett sitzend - einem wahrhaft riesigen Bett - in einem Palazzo mit Blick auf eine belebte Wasserstra?e. Das Geb?ude vereint orientalische und mediterrane Stilelemente und ist auf einem wasserumsp?lten Fundament aus Eichenpfeilern errichtet. Auf dem Fensterbrett stehen Geranien, durch die L?den f?llt Licht auf den Mosaikfu?boden. Drau?en schwappt das Wasser ?ber die Stufen; schwarze Gondeln liegen dort und warten, schwarzen Schw?nen gleich. Der Duft von Kr?utern und Gew?rzen erf?llt die Luft. Klingt das nicht, als weilte ich in einem kleinen Paradies und nicht in einem Stadthotel an der Adriak?ste?

Wir sind vor zwei Wochen eingetroffen. Norditalien ist ein Land der Gegens?tze: spiegelglatte Seen, majest?tische, schneegekr?nte Berge - so ganz anders als die nebligen H?gel und Wiesen der Heimat. In Como hielten wir uns drei Tage auf. Von dort ging es weiter nach Mailand, anschlie?end in die alten St?dte Verona und Padua, jetzt Venedig. Als n?chstes reisen wir nach Florenz, dann nach Rom. Ich w?rde Dir gerne die ganze Reise schildern, aber es gibt so viel zu erz?hlen, da? es bis zum n?chsten Brief warten mu?. Als Reisegef?hrten haben wir einen Landsmann gewonnen, Monsignore Dillon aus Limerick, derzeit im Dienste des Heiligen Stuhls. In Venedig besucht er ein Haus, das seinem Orden geh?rt, und einige Freunde, eine Familie di Robenico...
20.2.05 23:15


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