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Mary Reilly

Vom scharfen, gesellschaftskritischen Humor des britischen Regisseurs Stephen Frears ('Gefährliche Liebschaften') ist in seiner Verfilmung der Jekyll-und-Hyde-Geschichte nicht viel zu spüren: 'Mary Reilly' ist trotz eines klassischen gotischen Looks weniger ein Horrorfilm als ein psychologisches Drama um Schuld und Unterdrückung, dessen Düsternis und Strenge zwar einerseits für dichteste Atmosphäre sorgen, andererseits mit ihrem Gewicht reichlich auf den Film drücken.
Von der ersten Einstellung an läßt Frears keinen Zweifel, daß er mit 'Mary Reilly' keinen visuellen Lichterzug ins Reich des Kostümfilms vorhat, sondern sich zu einer Nachtwanderung durchs grimmige viktorianische England aufmacht. Im Hause des wohlhabenden Dr. Henry Jekyll (John Malkovich) läßt der eherne Gesellschaftkodex kaum einen sonnigen Moment zu. Trotz der harten Arbeit ist die stille Magd Mary Reilly (Julia Roberts) zufrieden mit ihrem Leben. Als Kind von der Mutter aus den Händen eines trunksüchtigen und gewalttätigen Vaters (der sie auch sexuell mißbraucht haben könnte) gerettet und in den Dienst der höheren Gesellschaft gegeben, ist sie neu im Haushalt des Doktors, der ihrem Interesse für Bücher mit Sympathie und Vertrauen begegnet. Jekyll kündigt dem Gesinde die Anwesenheit eines neuen Assistenten, Mr. Hyde (nochmal Malkovich), an, und je öfter und unangenehmer dieser in Erscheinung tritt, umso mehr verfällt der Forscher. Und während Jekyll unfähig ist, ihr seine längst erwachte Liebe zu offenbaren, fühlt sich Mary Reilly zu seinem animalischen Alter ego hingezogen.
Daß sie freilich erst ganz zum Schluß und zu ihrer großen Überraschung Jekyll und Hyde als wesensgleich erkennt, verleiht dieser 'Entdeckung' ein wenig Übergewicht - zumal John Malkovich in seiner Doppelrolle zwar ganz ausgezeichnet spielt, aber eben sowohl als tragischer Doktor wie als galanter Unmensch immer ziemlich wie John Malkovich aussieht. Dabei geht es Frears im Grunde gar nicht um das geheimnisvolle Serum. Fast den ganzen Film nimmt er sich Zeit, die psychologischen Verdrängungsmechanismen der beiden Hauptfiguren auszuarbeiten, und die phantastischen Sets von Produktionsdesigner Stuart Craig, der das drohende Jekyll-Anwesen deutlich Piranesis 'Carceri' nachempfunden hat, tun ein übriges, um ihre innere wie äußere Gefangenschaft zu versinnbildlichen. War der klassische Dr. Jekyll in Robert Louis Stevensons Roman noch vom altruistischen Geist beseelt, das Böse im Menschen zu isolieren, um das Gute zur Entfaltung zu bringen, ist Frears' Jekyll aus einem inneren Defekt, einer 'Bruchstelle in der Seele', zur Forschung getrieben: Er sucht persönliche, sexuelle Befreiung und zwingt diese auch der jungfräulichen Mary Reilly auf. Als sich das anhaltend furchterfüllte Mädchen schließlich durchringt, Mann und Monster zu umarmen, und als Jekyll und Hyde ihren computereffektgestützten Filmtod sterben, wird dennoch nicht ganz klar, ob Mary Reilly nun Erlösung gefunden hat oder nicht.
Mit dunklen, unbehaglichen Bildern, eingefangen von Philippe Rousselots lauernder Kamera, und einem brütenden Soundtrack schafft Frears eine überwältigend bedrohliche Atmosphäre, in der eine zarte Julia Roberts und ein (mord)lüsterner John Malkovich sich als Schöne und Biest gegenüberstehen. Eine an sich auch für weibliche Zuschauer höchst attraktive Paarung von Schauspielern und Thema. Ob 'Mary Reilly' freilich vor lauter Dunkelheit Licht an der Kinokasse sieht, wird von einem sorgfältigen, zielgerichteten Marketing abhängen: Genrefans werden den Horror vermissen, anderen wiederum mag der Film schlicht zu düster sein.

Kurzinfo
In Diensten des Wissenschaftlers Dr. Jekyll erlebt die stille Hausmagd Mary Reilly, wie dessen brutaler 'Assistent' Mr. Hyde mehr und mehr an Einfluß gewinnt. Während der zurückhaltende Doktor sich in seiner Liebe zu ihr nicht offenbaren kann, ist Mary Reilly zunehmend von seinem mörderischen Alter ego fasziniert. Zu spät erkennt sie, daß beide Männer demselben Menschen entstammen. Regisseur Stephen Frears ('Gefährliche Liebschaften') erzählt seine moderne Jekyll-und-Hyde- Geschichte in erdrückend düsteren Bildern und konzentriert sich auf die psychologischen Aspekte des gothischen Schauer-Klassikers. Julia Roberts und John Malkovich als tragisches Fast-Liebespaar sind die schauspielerischen Glanzlichter dieses tiefdunklen Dramas.

10.12.05 14:58


Wolf



Bis zu einem gewissen Punkt ist diese wohl inszenierte Mär vom Wolfsmann recht anspruchsvoll, was den gut ausgewählten Schauplätzen und dem enormen Staraufgebot zu verdanken ist. Jedem Zuschauer ist bekannt, dass Jack Nicholson (Shining, Die Hexen von Eastwick) auf der Leinwand stets ziemlich ausrasten kann, doch dieses Drehbuch lässt den Charakter seiner Veränderungen gewahr werden, was ihm sehr zum Vorteil gereicht. Der Handlungsort, ein Verlagshaus mitten im Verlauf einer feindlichen Übernahme, ermöglicht es, den Charakteren Leben und Drama einzuhauchen bevor die Horror-Elemente auftreten. Nicholson spielt einen älteren Lektor, der kurz vor der Entlassung steht, und der nach dem Biss eines Wolfes zu einem völlig neuen Menschen wird. Er geht neue Wagnisse in seinem Job ein, lebt ein dynamisches Leben und lässt sich auf eine Liebschaft ein. Doch scheint seine neu gewonnene Energie ihn langsam aufzuzehren.

Regisseur Mike Nichols (Der Tag des Delphins, In Sachen Henry) setzt in der ersten Hälfte des Films auf Spannung und Tempo, doch zum Ende hin verläuft alles leider durch billige Effekthascherei und häufige Zeitlupensequenzen im Sande. Michelle Pfeiffer (Dangerous Minds, Batmans Rückkehr) hat in ihrer Rolle als weibliche Bezugsperson nur wenig zu tun, obschon diese Dame auch mit etwas mehr Mumm ausgestattet ist, als die üblicherweise von ihr verkörperten Charaktere. Besser kommt James Spader (Stargate, Sex, Lügen und Video) davon, der einen überaus schmierigen Arbeitskollegen mimen darf. Nicholson zeigt sich in guter Form und verlässt sich ganz auf seine Gabe, mit kurzem Kopfzucken und tiefen Blicken den Funken überspringen zu lassen, anstatt dies durch aufwändige Maskenbildnerei zu erreichen. Giuseppe Rotunno unterstreicht die Stimmung des Streifens durch schwebende Kameraarbeit. Wolf ist ohne weiteres empfehlenswert.

Kurzinhalt
Vollmond. Eine einsame Landstraße mitten im Wald. Urplötzlich steht ein Wolf an der Straße, doch Will Randall (Jack Nicholson) kann nicht mehr bremsen. Als er dem angefahrenen Tier helfen will, wird er gebissen. Seitdem erwachen in Will ungeahnte Instinkte - der Wolf ergreift von ihm Besitz. Nur der attraktiven Laura (Michelle Pfeiffer) kann er sein dunkles Geheimnis anvertrauen. Aber kann sie ihn aufhalten, wenn Will sich bei Vollmond in eine reißende Bestie verwandelt?

7.12.05 21:19


Harem


Diane ist eine intelligente junge B?rsenmaklerin aus New York, die bei einer Reise durch Nordafrika ihre F?hre verpasst. Diese kleine Unachtsamkeit wird ihr Leben ver?ndern, denn ahnungslos steigt sie in ein anderes Boot und wird entf?hrt. Als sie aus ihrer Bet?ubung erwacht, findet sie sich im fernen Orient, mitten in der W?ste, in einem exotischen Harem. Angstvoll versucht sie mehrmals zu fliehen, doch mit der Zeit gew?hnt sie sich an ihre neue Umgebung. Sie beginnt sogar an ihrem Entf?hrer, Scheich Selim, Gefallen zu finden. Selim n?mlich ist nicht nur gut aussehend, sondern auch ein sensibler, sehr zur?ckhaltender Orientale, der diesen letzten klassischen Harem Arabiens nur aus Respekt vor der Tradition eingerichtet hat. So dient dieser verf?hrerische Ort lediglich dekorativen Zwecken und ist auf eine bestimmte Weise schon dem Untergang geweiht. Aber auch die Romanze zwischen Diane und Selim wird nicht bestehen k?nnen...

Harem wurde mit zwei C?sars und drei C?sar-Nominierungen ausgezeichnet. Nastassja Kinski wurde 1961 in Berlin als Tochter des ber?hmt-ber?chtigten Schauspielers Klaus Kinski geboren. 1975 gab sie in Wim Wenders ?Falsche Bewegung? ihr Leinwanddeb?t, zwei Jahre sp?ter machte sie mit dem Tatort ?Reifezeugnis? Furore. Die unberechenbare Kindfrau schien Kinski auf den Leib geschrieben. Doch in Roman Polanskis ?Tess? bewies sie noch eine weitaus gr??ere Bandbreite; f?r ihre Darstellung erhielt sie einen C?sar und einen Golden Globe. Ihre au?ergew?hnliche Sch?nheit und ihre gro?e Intensit?t machten die Schauspielerin schon fr?h international ber?hmt. Weitere starke Auftritte hatte sie u. a. in ?Katzenmenschen?, ?Fr?hlingssinfonie? sowie ?Hotel New Hampshire?. Und in Wim Wenders ?Paris, Texas? ist sie unvergesslich. Seit Mitte der Neunziger Jahre lebt und arbeitet Nastassja Kinski in Hollywood. Ben Kingsley ist einer der erfolgreichsten Schauspieler unserer Zeit. Der 1943 in England geborene Sohn eines indischen Arztes und eines englischen Models war zehn Jahre lang Mitglied der Royal Shakespeare Company. F?r seine Verk?rperung von Gandhi wurde er weltweit gefeiert und bekam einen Oscar. Weitere Triumphe folgten, darunter Oscar-Nominierungen f?r ?Bugsy?, ?Sexy Beast? und ?Das Haus aus Sand und Nebel?. Kingsley ist au?erdem in ?Schindlers Liste? und ?Der Tod und das M?dchen? zu sehen. Der Schauspieler wurde 2001 von Queen Elizabeth II. zum ?Sir? geadelt. Vom Typ her mag Kingsley eher besonnen und zur?ckhaltend angelegt sein, doch der Mann l?sst sich nicht festlegen und er hat bewiesen: spielen kann er einfach alles.
31.7.13 14:35


The Claim - Das Reich und die Herrlichkeit



Einst durch einen Goldfund zu unerme?lichem Reichtum gekommen, herrscht Daniel Dillon (Peter Mullan) im Jahr 1867 ?ber die von ihm gegr?ndete Stadt Kingdom Come, die zwischen den zerkl?fteten Felsen der Sierra Nevada in Nordkalifornien liegt. Vom Saloon ?ber das Bordell bis hin zum Herzen der jungen Sch?nheit Lucia (Milla Jovovich) geh?rt ihm alles in Kingdom Come, jede rechtliche und wirtschaftliche Entscheidung wird durch ihn getroffen.
Als der junge Landvermesser Dalglish (Wes Bentley) im Auftrag der Central Pacific Railroad dort eintrifft und der Anschlu? an das Eisenbahnnetz Fortschritt verspricht, scheint der kleinen Stadt eine bl?hende Zukunft bevor zu stehen. W?hrend Dalglishs M?nner dass Leben in der Stadt und insbesondere jenes im Bordell bereichern und sich alles um die Zukunft dreht, wird Dillon von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt. Denn zusammen mit den Landvermessern sind auch Elena Burn (Nastassja Kinski) und deren Tochter Hope (Sarah Polley) in Kingdome Come eingetroffen.
Elena war vor zwanzig Jahren zusammen mit Dillon und der gemeinsamen Tochter Hope dem Ruf des Goldes nach Nordkalifornien gefolgt, kurze Zeit sp?ter hatte Dillon Frau und Kind im Rausch gegen einen Claim getauscht. Nun ist Elena, inzwischen wieder allein und zudem todkrank, zur?ckgekehrt, um die Zukunft ihrer Tochter, die von alledem nichts ahnt, zu sichern. Dillon verl??t Lucia, um Elena noch einmal ?ffentlich zu heiraten; da niemand von der bereits bestehenden Bindung der beiden wei?, kann er nur so das Erbe Hopes sichern. Zwischen Hope und Dalglish entwickelt sich unterdessen eine zarte Romanze. Doch das Leben der wiedervereinten Familie Dillon steht nicht lange unter einem guten Stern...
6.12.05 10:13


Die unbarmherzigen Schwestern


Sp?testens seit dem Erfolg von Heinrich B?lls Irischem Tagebuch erfreut sich die Gr?ne Insel in Deutschland gro?er Beliebtheit. In Irland, so meint man -- die ?blichen Klischees vor Augen -- ist die Welt noch in Ordnung. Doch Irland hat auch eine andere, eine dunkle Seite. Restriktive Regeln und ?berholte Moralvorstellungen schufen ein bigottes Klima der Unterdr?ckung und Erniedrigung, das man im Europa unserer Zeit l?ngst nicht mehr f?r m?glich gehalten h?tte. Ein erschreckendes Beispiel f?r diese Zust?nde waren die so genannten Magdalenen-Heime der katholischen Kirche, in denen angeblich gefallene M?dchen f?r ihre S?nden b??ten -- zum Teil ein Leben lang. In den Klosterw?schereien mussten die M?dchen ohne Lohn sieben Tage die Woche arbeiten, sie hungerten, wurden geschlagen und missbraucht. Doch um in die angeblich wohlt?tigen Einrichtungen eingesperrt zu werden, reichte es aus, zu gut auszusehen -- oder zu schlecht -- oder einer Vergewaltigung zum Opfer gefallen zu sein. Das Schicksal dreier M?dchen dient Peter Mullan als Vorlage f?r seinen zutiefst aufw?hlenden und schockierenden Film.

Dublin, 1964: Auf einer Hochzeit wird Margaret von ihrem Cousin Kevin vergewaltigt. Am n?chsten Tag ?berstellt sie der Dorfpfarrer mit dem Einverst?ndnis ihrer Eltern an ein Magdalenen-Heim. Dort landen auch Bernadette, die im Waisenhaus unschuldige Blicke mit ein paar Jungs gewechselt hat, und Rose, die Mutter eines unehelichen Kindes geworden ist. Rose wird gezwungen, ihr Kind zur Adoption freizugeben und im Heim muss sie sogar ihren Namen aufgeben, da die M?dchen v?llig der willk?rlichen Herrschaft der Nonnen ausgesetzt sind. Die Nonnen erscheinen als seelenlose, gef?hlskalte Monster, die die M?dchen erniedrigen und brutal schlagen. Die alte Katy, die bereits seit 40 Jahren im Heim arbeitet, wird dort auch sterben. Doch die drei wollen sich nicht brechen lassen. Nach Jahren der Unterdr?ckung versuchen sie, ihrem menschenunw?rdigen Dasein zu entkommen.

Die schonungslose Perspektive des Films -- es handelt sich um eine wahre Geschichte -- ist kaum zu ertragen. Peter Mullan, der bislang eher als Schauspieler (Mein Name ist Joe, Das Reich und die Herrlichkeit) f?r Aufmerksamkeit sorgte, ist ein ersch?tterndes Drama gelungen, das fast dokumentarischen Charakter hat und mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen beeindruckt. Daf?r wurde der Film 2002 in Venedig mit dem Goldenen L?wen geehrt. Die katholische Kirche hat den Film streng verurteilt. Das letzte Magdalenen-Heim wurde 1996 geschlossen

Kurzbeschreibung
Irland in den 60er Jahren: Eine Zeit in der junge M?dchen eine Vielzahl verheerender S?nden begehen konnten. Vielleicht waren sie unverheiratet und dennoch Mutter, vielleicht waren sie zu h?bsch oder zu h?sslich, zu dumm oder zu schlau oder vielleicht waren sie auch Opfer einer Vergewaltigung geworden und sie haben
es nicht totgeschwiegen. Egal wie ihre S?nden aussahen, ihr weg f?hr oft in eines der Magdalenen-Heime. Angeblich wohlt?tige Einrichtungen der katholischen Kirche unter der Leitung der Barmherzigen Schwestern. Um ihre S?nden zu bereuen, arbeiteten die M?dchen ohne freien Tag, ohne jeden Lohn, sie mussten hungern, wurden geschlagen, verspottet und missbraucht. Ihre Strafe war uneingeschr?nkt - oft lebensl?nglich. Doch f?r manche von ihnen gab eis einen Ausweg...
25.10.05 18:07


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