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only for you

.... Mitternacht, der Vollmond stand hoch über dem Zeltlager, ein kalter Wind wehte durch die noch ruhige Schlucht. Hope war immer noch wach, sie konnte nicht schlafen den das Kampfgeschrei aus der Wüste war einfach nicht zu überhören. Die Wüstenoase Morroc war vom König Osiris und seinem Gefolge, der eigentlich auf Ewig in die Pyramiden verbannt worden war, angegriffen worden. Pronteras Truppen waren zu Hilfe gerufen worden um ihn zurück zuschlagen, aber bisher war es noch immer nicht gelungen. Seid Tagen war sie damit beschäftigt die Wunden der Kämpfer zu heilen und sie mit Segnungen und guten Sprüchen zu versorgen damit sie besser kämpfen konnten.

Einen gab es unter Ihnen, der Ihr, auch wenn es absurd war in dieser Situation, besonders ins Auge fiehl. Er war einer der Anführer, hochgewachsen, langes blondes Haar, zwar war er immer distanziert, aber sie konnte in seinen Augen lesen das auch er ihr gegenüber nicht abgeneigt war. Sie dachte noch einen kleinen Moment darüber nach und schlief dann doch erschöpft ein.

Lange sollte der Schlaf aber nicht dauern lautes Geschrei weckte sie, sie sprang von Ihrem lager auf zog sich ihr rotes Kleid an und lief hinaus.. die Soldaten schrien alle durcheinander, Morroc würde fallen wenn man nicht endlich was tue .. den Amon Ra hatte sich auch noch der Armee Osiris angeschlossen, alle verletzten waren in das Zeltlager getragen worden. Die Priester schlossen sich in Gruppen zusammen und begannen sofort alle Verletzten zu versorgen. Mit Mühe und Not schafften sie es alle Truppen zu heilen.

Hope ging wenn auch erschöpft forschen schrittes auf die Gruppe der Anführer zu und fragt "Wie lange soll das noch so weiter gehen?", im ersten Moment reagierte niemand doch dann drehte sich der hochgewachsene Paladin um, musterte sie von oben bis unten, und sagte ihr was geschehen war. Hope überlegte einen Moment, sie war schon einmal dabei gewesen als Amon Ra bezwungen wurde und ihr war klar das sie da nicht viel helfen konnte, aber da Osiris von den Toten auferstanden war konnte sie dort schon helfen. Sie zog den Paladin zur Seite und sagte zu ihm, ihr müsst getrennt gegen beide kämpfen, versucht sie zu trennen, nehmt für Amon Ra Priester und Magier mit, die werden das dann machen und bei Osiris kann ich helfen, nicht um sonst habe ich den Exorzismus erlernt. Der Paladin schaute sie erstaunt an, aber er nickte und ging zurück zu den Anderen. Sie sah das zustimmende nicken der Anderen. Nach dem sie sich aufgeteilt hatten verließ ein Teil der Truppen in Begeiltung von einigen Priestern, die in der Lage waren ein besonderes Schutzschild zu beschwören, und Magieren das Lager.

Der hochgewachsene Paladin kam wieder auf sie zu, du kommst mit mir sagte er leise. Sein Peco, ein stark gepanzertes zahmes Grand Peco Peco stand nicht unweit, höflich wie er war half er ihr zuerst in den Sattel und stieg dann hinter ihr auf. Sie spürte seine starken Arme die sie hielten und seine Rüstung an ihrem Rücken. Allein ritten sie in Richtung Morroc zu den Pyramiden. Beide sprachen kein Wort, Hope ging nochmals ihre Ausrüstung durch ob sie auch alles dabei hatte, was wie immer der Fall war. Beide waren in Gedanken versunken ein schwerer Kampf würde ihnen Bevorstehen. Beide hofften das ihre Kraft ausreichen würde um Osiris zu besiegen. Endlich die Pyramiden waren erreicht. Hope schaute sich um über alle war Tot und Verwüstung sie dacht kurz daran ob die Oase Morroc je wieder wie früher werden würde, viel Zeit blieb ihr leider nicht denn schon standen die ersten Mummien vor Ihnen. Der Paladin stellte sich schützend vor sie und rang die Angreifer nieder, wir müssen weiter sagte er zu ihr und ging langsam vor. Ohne zu zögern folgte sie ihm, denn eine andere Wahl hatte sie sowie so nicht, sie mußte direkt zum Grab Osiris's um ihn zu besiegen. und so stiegen sie die Stufen hinab beide eine Fackel in der Hand. Endlich sie erreichten ihr Ziel, sie schaute ihn an und fragt kannst du Gospel?, er grinste nur und kniete vor ihr nieder und bekann das lied zu singen, um ihn herum breitet sich ein Feld aus Licht aus .. die Kraft durchstömte sie und da sah sie auch schon wie Osiris auf sie zu kam, Hope errichtete ein Schutzschild um den Paladin und sich herum und begann ein Gebet zu sprechen, die Energie des Gospels durchdrang sie und verstärke das Gebet um das doppelte was auch wirklich notwendig war bei einem Gegner wie diesem. Endlich der Spruch war getan und konnte nicht mehr aufgehalten werden ein riesiges Feld aus gleißendem Licht tat sich um beide auf, blendete sie, sie konnte nicht sehen was geschah. Osiris wurde zurück in seinen Sargophar geschleudert und dieser mit dem Licht ihrers Spruchs versiegelt. Es war ausgestanden, die Untoten in Morroc zogen sich zurück flüchteten zurück in ihre dunklen Verstecke im Innern der Pydamide.

Der Paladin erhob sich langsam, der Gospel hatte ihn erschöpft, Hope kniete zusammen gesunken ein kleines Stück hinter ihm, all ihre Kraft war aufgebraucht, Er nahm seinen Mantel und legte ihn ihr um die Schultern. Sie merkte wie er sich hochhob und langsam aus der Pyramide hinaustrug ins Licht. Sein großes Peco saß gedulig wartend am Eingang, er stieg mit ihr im Arm auf und langsam ritten sie durch die Oase Morroc zurück zum Zeltlager. Die Truppen die Amon Ra bekämpft haben waren auch erfolgreich zurrück gekehrt, sie hatten ihn besiegt zwar mit einigen Verlusten aber die Priester waren schon wieder mit der Heilung der Verwundeten beschäftigt.

Alle waren froh das es endlich ausgestanden war, und jubelten den siegreichen Truppen zu. Hope bekamm von all dem nicht viel mit, sie merkte nur wie der Paladin sich langsam aus der Masse löste, er trug sie noch immer in seinen Armen. Er brachte in sein Zelt, das abseits stand, und legte sie auf das große Lager das mit weichen Decken und Fellen gepolstert war. Ihre Augen waren geschlossen, die Haare die sonst zu zwei Zöpfen gebunden waren hatten sich schon gelöst und fielen ihr über die Schulter, das Kleid war staubig und er wußte nicht sollte er es ihr ausziehen .. er überlegte einen moment und entschied sich dann es Ihr aus zu ziehen. langsam öffnete er die Knopfleiste am Kleid, vorsichtig richtete er sie ein kleines Stück auf um es ihr über den Kopf auszuziehen. er schluckte als er ihre weiße Haut sah, seine Finger glitten während des Ausziehens leicht über ihren Körper, er sah genau das sie eine leichte Gänsehaut bekam. Er legte das Kleid zur Seite und legte sie langsam wieder zurück auf das Lager, vorsichtig zog er ihr auch noch die Strümpfe aus und deckte sie dann mit der großen dicken Felldecke zu so das sie es schön warm hatte. Er selbst setze sich in den Stuhl der dem Lager gegenüberstand und wollte eigentlich wach bleiben .. aber auch er war sehr erschöpft so das er nach einiger Zeit einschlief.

Als er wach wurde schliefe Hope noch immer, er erhob sich langsam und ging hinüber und nachzu sehen ob auch wirklich alles in ordung war. Sie atmete ruhig und tief, alles war in Ordnung. Langsam und vorsichtig setzte er sich auf die Kante des Lagers. Die leichte Bewegung .. ließ sie langsam erwachen, noch immer müde und erschöpft öffnete sie die Augen. "Verzeihung, ich wolle dich nicht wecken" sagte er leise zu Ihr. "Wo bin ich hier, wo sind meine Sachen?" waren ihre ersten Worte als sie bemerkte das sie Ihr Kleid nicht mehr trug. "Du bist in meinem Zelt, deine Sache liegen dort" gab er zur Antwort. Stille tratt ein, keiner von beiden sprach ein Wort. Er konnte den Blick nicht von ihrem roten Haar lassen und sie nicht den Blick von seinem blonden Haar .. lansam setzte sie sich auf .. und bemerkte dabei nicht wirklich wie die Decke an Ihrem Körper herunterglitt und den Blick auf ihren Busen freigab. Sie streckte die Hand aus, berührte leicht sein Gesicht und strich dann durch sein Haar, er bewegte sich keinen Zentimeter und genoß die sanfte Berührung. Langsam richtete sie sich immer weiter auf und bewegte sich langsam auf ihn zu, er sah ihren Busen, die weiße Haut, die rosa farbenen Brustwarzen .. ihre Hand war noch immer in seinem Haar ...die andere berührte sein Gesicht und als sie ihm ganz nah war, konnte sie einfach nicht wiederstehen, schüchtern küsste sie ihn sanft .. sie hatte nicht damit gerechnet, das er den Kuss erwiedern würde .. aber er tat es erst leicht .. und als sie es spürte wurde sie mutiger, leidenschaftlich .. er zog sie fest an sich, er spürte die wärme ihres Körpers und sie die sein. Leidenschaft entfachte beide, die Welt um sie herum versank .. in Liebkosungen und Küssen.
31.7.13 14:32


Gemeinsam sind wir stark

.... die geschichte .. ist .. noch nicht fertig .. na ja jetzt schon aber vielleicht geht es ja mal weiter, aber für jemanden den ich wirklich wirklich gern habe! ich hoffe von herzen das sie ihm gefällt

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Ulairi die Heilerin sitzt am Lagerfeuer. Der Vollmond strahlt in voller Pracht, es ist eine sternenklare Nacht im östlichen Tal hinter Payon. Aber sie weiß
etwas ist nicht in Ordnung, ihr geliebter Mann, ein großer Krieger ist noch immer nich aus der Schlacht zurück gekehrt. Schon oft
hat sie das Orakel nach ihm befragt aber nie ein Antwort erhalten und nun in der letzten Nacht ereilte sie ein schrecklicher Traum. Eine
grauenhafte Schlacht hatte es kurz vor einem Dorf, das an die Stadtgrenzen Niffelheims reichte, es gab viele Tote und Verwundetet. Sie wußte
sie mußte gehen, und so packte sie in dieser Nacht ihre Sachen und verließ das kleine Haus. Zum Glück standen ihr einige Möglichkeiten zur Verfügung sich schnell und ohne Probleme fortzubewegen, den als sie endlich das kleine Dorf erreicht ist es fast zu spät. Warum auch immer aber
jemand hatte vergessen die Tore zur Unterwelt zu schließen und so konnte die Untoten und Dämonen entweichen, sie verbreiteten Angst und Schrecken und viele der Dorfbewohner waren ihnen schon zum Opfer gefallen.
Sie hörte das Weinen und Schreien und doch auch eine vertraute Stimme, er mußte es einfach sein, sie hatte ihn so lange nicht mehr gesehen. Sie ging durch den Nebel der Verwüstung, half allen die sie traf und die noch nicht tot waren. Sie folgte der Stimme bis sie fast mit ihm zusammen stieß. Sein Reittier war schon stark angegriffen, aber noch immer machte sein Erscheinungsbild sie Sprachlos. Sie sprach ein kleines leises Gebet und seine Wunden heilten auf der Stelle.
"Was tust Du hier?" fragte er erstaunt, "Na was schon, Dir helfen. Oder soll ich wieder gehen?" gab sie leicht patzig zurück. .. Irgendwie war das immer so zwischen Ihnen. Er grinste und schüttelte mit dem Kopf. Er reichte Ihr die Hand und sagte "Komm wir müssen das Tor so schnell es geht schließen." Sie saß hinter ihm und schlang ihre Arme um seine Tailie .. ein kleines magisches wort aus Ihrem Mund und sie waren von einem Schutzschild umgeben und das Reittier bewegte sich schneller als sonst über die Straßen hin zum großen Tor, niemand war dort mehr .. die Monster hatten alles zerstört. Endlich standen sie am Tor, aber es war zu spät, das schlimme was sie in ihrem Traum gesehen hatte sollte sich nun bewahrheiten, der große weiße Reiter durchschritt gerade das Tor. Was sollen wir machen fragt sie ihn leise. Das was wir immer tun meine Schöne, kämpfen. Er sprang von seinem Peco und machte sich Kampfbereit, genau wie Ulairi. Wie gut dachte sie das ich auch meine Kampfausrüstung eingepackt habe. Sie sprach die magischen Worte die seine Kampfkraft verstärken, ihn schneller und beweglicher machten und die ihn schützen sollten, aber sie wußte nicht ob es ausreichen würde. Er stellte sich dem weißen Reiter entgegen, es würde einen Kampf auf Leben und Tot geben, das war beiden klar, aber sie wollte es nicht wahrhaben.
Seine normalen Attaken die sonst schon jedes Monster zur Strecke brachte zeigten hier so gut wie keine Wirkung und langsam ging ihr die Kraft aus ihm zu Helfen. Er schaute zu ihr, tu es rief sie ihm zu, es ist unsere einzige Chance. Er nahm sein Schwert rammte es vor sich in den verbrannten Boden und begann leise zu singen .. um das Schwert herum breiteten sich kleine Kreuze aus und die Dunkelheit wich vor ihnen zurück. Endlich das Feld war fertig, sie trat hinein und die Kraft durchströmte sie. Beide schauten sich an und nickten wieder .. nochmals begannen beide leise zu singen. Ein schreckliches tosen und brausen war über all zu hören. Der Himmer riß auf und man sah wie ein riesiges Kreuz sich über dem offenen Platz senkte und dazu noch ein gigantischer Engel mit einem Schwert über Ulairi erschien. Nichts konnte beide Gesänge unterbrechen,das Kreuz stürzte auf den Platz und erleutete ihn, niemand wenn da noch jemand war, konnte sehen was passierte, der Engel rammte sein Schwert in die Brust des weißen Reiters und ein gleißendes Licht vom Boden bis zum Himmel verschlang ihn entgültig. Es hatte beide alle Kraft gekostet, als sich der Staub gelegt hatte war das Tor verschloßen und die Monster und Untoten aus Niffelheim waren Geschichte. Er erhob sich langsam und Blickte sich um, er suchte seine Geliebte, aber sie war weg, endlich hatte sich aller Staub gelegt als er sich am Boden kauernd entdeckte, sie zitterte, all ihre Kraft war dahin und was ihn noch mehr erschreckte sie war nackt .. immer wieder vergaß er das dieses Lied genau diese wirkung hattte. Er nahm den Mantel wickelte sie darin ein und setzte sie auf das Peco .. mit einer leichten Bewegung stieg er hinter ihr auf. Wir haben es geschafft oder fragte sie leise, ja mein Engel das haben wir. Ihre Kraft reichte noch für einen kleinen Spruch bevor sie völlig erschöpft in seinen Armen zusammen sank. Der Teleport hatte geklappt, sie standen vor ihrem kleinen Haus das er auch so liebte. Mit ihr im Arm glitt er von seinem Peco und ging in das Haus. Er legte sie behutsam auf das Bett und deckte sie mit der dicken Pelzdecke zu, sie schlief, tankte ihre Kraft wieder auf, er ging hinaus und versorgte das Peco und dachte nach, seine Gedanken waren aber nicht beim Kampf oder bei den Monstern die er getötet hatte nein immer wieder dachte er an ihren weißen Körper der wie Schnee schimmerte, nach einer Weile in Gedanken konnte er nicht anderes als wieder hinnein gehen. Er stand am Bett, betrachte ihr Gesicht, die roten Haare die er an ihr liebte .. er setzte sich auf die Bettkante, die Bewegung machte sie wach... noch erschöpft öffnete sie ihre Auge die wie grüne Smaragde aufblitzten. Bist Du nicht müde fragt sie ihn leise .. er schüttelte den Kopf, ohne ein weiteres Wort schlug sie die Decke zurück komm zu mir mein Krieger sagt sie leise, es war fast ein Flüstern, aber er hörte es genau. Er legte ohne zu zögern seine Rüstung ab und stieg zu ihr ins Bett .. wie lange war es her das sie das das letzte mal getan hatten .. er streichelte sanft über ihren Körper, er spürte ihre Wärme und auch das leichte Zittern, das seine Berührungen verursachten. Sein hand gleitet langsam, sanft und doch bestimmt über ihren Körper .. er dreht sie leicht so das sie auf dem rücken liegt... seine Hand gleitet zu ihrem busen .. streichelt ihn sanft ihr Körper reagiert sofort .. ihre brustwarzen richten sich auf strecken sich seiner hand entgegen er berührt sie leicht .. reizt sie .. ein leises stöhnen kommt über ihre lippen .. sie schließt die augen ...und genießt es einfach er senkt seinen kopf ... küsst sie leicht .. aber sehr leidenschaftlich seine hand umschließt dabei ihren busen und streichelt ihn immer weiter .. er unterdrück, man könnte sagen schluckt ihr stöhnen .. und während er sie weiter küsst wandert seine hand langsam an ihrem körper immer weiter nach unten über ihren bauch ... an ihren schenkeln ein kleines Stück nach unten nur um dann ....langsam wieder nach oben zu gleiten um sie weiter zu verwöhnen. Sie zittert vor erregung .. wie lange mußte sie darauf warten. endlich lösten seine lippen sich von den ihre, ihr atem ging heftig und schwer sie öffnete langsam die augen .. schaute ihn an und sah ein spitzbübisches grinsen ... sie lächelte ihn an .. und löste sich wenn auch ungern von ihm .. aber sie wollte auch das er spaß hatte ... und so entzog sich sich seiner hand nur um ihn langsam zu berühren .. seine harte brust .. ihre finger glitten langsam über sie .. jeden zentimeter haut den sie ertastet küsste sie .. sie schmeckte das salz auf seiner haut langsam tastet und küsste sie sich über seinen körper über seine brust .. seinen bauch .. weiter nach unten ..
es war nicht zu übersehen das er erregt war, aber das wollte sie ja auch ... sie konnte nicht wiederstehen ihn zu kosten .. erst ein zaghafter kuss .. dann ein leichtes lecken .. seine reaktion zeigte ihr das das was sie tat gut für ihn war und so machte sie weiter sie ließ langsam ihre zungen spitze über die rote eichel gleiten .. ganz langsam spielte sie mit ihr .. sanft um faste sie den schaft und bekann ihn dann langsam in den mund zu nehmen .. erst nur ein kleines stück doch dann immer tiefer ... es schmeckt salzig .. nach lust .. leidenschaft und noch viel mehr und am liebsten würde sie so weitermachen bis er sich in ihrem mund ergießt .. aber auch er will das sie spaß hat und so zieht er sie nach einer weile .. schwer atmend zu sich nach oben .. sie sitzt auf ihm .. er betrachtet ihre brüste .. die erregten nippel und setzt sich langsam auf .. so das sie langsam stück für stück weiter nach unten rutscht .. ganz automatisch .. dringt er in sie ein .. er füllt sie völlig aus .. er fühlt ihre hitze .. ihr becken vibriert .. und ganz langsam begint er sich in ihr zu bewegen .. sie finden einen gemeinsamen rythmus .. der sie immer weiter dem höhepunkt zu treibt .. seine hände streicheln ihren körper .. sie spürt wie er immer heftiger in ihr pulsiert und auch sie kann nicht mehr lange diesen rythmus ertragen .. bitte bitte flüstert sie in sein ohr .. was bitte bekommt sie zur antwort von ihm .. oh je denken und so etwas war noch nie ihre stärke ... bitte erlöse mich .. uns .. er weiß was sie meint .. und beginnt sie heftiger zu stoßen .. kleine schweißperlen laufen ihre körper entlang .. vermischen sich .. beider stöhnen wird tiefer .. lauter .. endlich .. sie spürt wie alles in und an ihr explodiert .. eine welle der lust trifft sie .. als sie laut stöhnt zum höhe punkt kommt ... er stößt sie weiter und ergießt sich mit einem stöhnen in ihr, erschöpft aber sehr glücklich sinken beide auf das bett zurück, er nimmt sie liebevoll in den arm und zieht die dicke pelzdecke über beide.
31.7.13 14:31


Erstes Treffen - 1


cathy war schrecklich nerv?s, ja sicher sie kannte ihn .. oder glaube sie nur ihn zu kennen, sie hatten eine zeitlang telefoniert und emails ausgetauscht, aber jetzt nur noch 2 stunden vor dem ersten treffen stieg die nervosit?t ins unermessliche. sie wollte ihm gefallen, alles so machen wie er es w?nschte, sie wollte seine sklavin sein .. nicht nur ?bers telefon .. nein auch real ... sie wollte seine blicke sp?ren wenn er ihren k?rper betrachtet, sie wollte seinen atem sp?ren ... ihn riechen, f?hlen .. sich ihm hingeben .. ganz und gar.

endlich war sie fertig, sie hatte eine kombination aus schwarzem rock, heller bluse und schwarzem blazer mit passenden pumps gew?hlt, nat?rlich war sie frisch rasiert aber den slip wollte sie bei diesem treffen noch nicht weg lassen, also trug sie einen kleinen schwarzen slip, dar?ber eine schwarze corsage mit strapsen und den passenden schwarzen str?mpfen. sie hatte sich ein taxi bestellt das auch absolut p?nktlich da war, sie schlo? die wohnungst?r ab und ging nach unten. sie hatte sie als treffpunkt ein bar ausgesucht in der sie schon das ein oder andere mal gewesen war, so das sie eine relativ gewohnte umgebung hatte.

sie war 15 minuten eher da, und sehr nerv?s ging sie rein, sollte sie schon was bestellen .. ja das w?rde sie vielleicht etwas ablenken, und so bestellte sie sich einfach ein wasser, sie wollte n?chter bleiben .. auf jedenfall .. sie wollte alles ungetr?bt erleben .. egal was passieren w?rde.

nerv?s und unruhig schaute sie immer wieder zur t?r .. wie wollte er sie denn erkennen .. w?rde sie ihn erkennen .. nach 10 minuten betrat ein ziemlich gro?er mann die bar, er trug einen dunklen anzug und hatte auch einen stock dabei .. er sah wirklich gut aus .. ob er das ist dachte sie nur .. als er langsam aber gezieht auf sie zugeht .. guten abend h?rt sie die wohlbekannte stimme sagen, ja er ist es schie?t es ihr durch den kopf, guten abend sagt sie noch immer sehr nerv?s. Bitte nimm doch Platz bietet sie ihm den Platz ihr gegen?ber an.

sie schaut ihn an .. und hat das gef?hl sich in seinen augen zu verlieren ... um das schweigen zu brechen fragt sie ihn leise, na zufrieden mit dem was du siehst? .. er grinst und sagt ja .. ich bin sehr zufrieden. und selbst?

sie wei? nicht genau was sie sagen soll und so .. schweigt sie lieber .. und starrt dabei ihn ihr glas, sie wei? genau das er perfekt ist .. alles passt einfach, aber sie will und kann ihm das einfach nicht sagen .. instendig hofft sie aber das er genau das wei? .. und wollen wir ehrlich sein er wei? es .. aus dem augenwinkel kann sie das grinsen in seinem gesicht sehen ..

langsam verliert sie die nervosit?t und wird etwas lockerer, sie unterhalten sich den ganzen abend ?ber .. meist ?ber allgemeines .. selten ?ber die leidenschaft die sie doch sehr mit einander verbindet .. nur manchmal reizen sie das thema an aber sie will es hier nicht so ausbreiten schlie?lich k?nnten andere das gespr?ch ja mitbekommen und das mu? nun wirklich nicht sein.

es ist schon sehr sp?t, als beide die bar verlassen, er hat seinen arm um ihre h?fte gelegt, er kann durch den stoff ihre warme haut sp?ren. leise fragt er sie und wann wollen wir uns wieder sehen oder wie soll dieser abend jetzt enden .. nach einer sekunde des ?berlegens schl?gt sie ihm vor, komm doch mit zu mir .. noch auf einen kaffee und noch etwas reden .. und sollte die nacht zu lang werden kannst du ja in meinem g?stezimmer schlafen. wieder ist das dieses l?cheln. ihr ist klar das es wahrscheinlich nicht nur beim kaffee und reden bleiben wird und das er wahrscheinlich auch nicht das bett im g?stezimmer benutzen wird. aber das ist ihr egal.

sie will gerade ein taxi heranwinken .. als das dunkle auto vor ihnen h?lt, er ?ffnet die t?r und l??t sie einsteigen, und steigt dann selbst auf der anderen seite ein. er schaut sie an .. die adresse bitte, sonst kommen wir nicht an, sie sagt die adresse dem fahrer und leise f?hrt das auto durch die nacht.

je n?her das auto ihrer wohnung kommt um so nerv?ser wird sie und so bemerkt sie nicht wie er dem fahrer einen kleinen wink gibt, er soll einen umweg fahren .. ihm mehr zeit verschaffen, denn er will ihre nervosit?t noch mehr ausdehnen .. nach ein paar weiteren minuten des schweigens legt er seine hand auf ihren oberschenkel .. sie wei? nicht wie sie reagieren soll, aber sie mag das gef?hl seiner hand auf ihrem bein und so l?sst sie ihn gew?hren .. nach einem augenblick schiebt sich die hand nach oben, er streicht langsam und genussvoll ?ber die innenseite ihres schenkels und er wei? genau das er sein ziel damit nicht verfehlen wird .. sie ?ffnet leicht ihre schenkel um es ihm leichter zu machen, aber als er ihre reaktion bemerkt zieht er seine hand wieder zur?ck. gib mir deinen slip, sagt er leise in ihr ohr. etwas entsetzt schaut sie ihn an, aber sein blick l?sst keine wiederworte zu und so schiebt sie ihren rock nach oben, dann mu? sie die strapse l?sen und erst dann kann sie den slip ausziehen und ihm geben.

er riecht an ihrem h?schen und grinst sie an, du bist erregt .. man kann es deutlich riechen. etwas besch?mt senkt sie den blick .. sie kann es nicht fassen, warum tut er das nur .. knie dich vor mich sagt er leise zu ihr .. und wieder gibt sie keine wiederworte, er l??t die trennscheibe zwischen fahrerraum und fahrgastraum nach oben .. langsam geht cathy vor ihm auf die knie .. sie kniet zwischen seinen beinen und genie?t es .. er ?ffnet ihre jacke und denn die bluse .. helle zarte haut kommt zum vorschein, seine finger gleiten dar?ber bis zum ansatz ihrer br?ste .. ihre erregung wird mit jedem moment gr??er, ihr atem geht schneller und falcher .. den blick hat sie immer noch auf den boden gerichtet. er befreit ihren busen aus seinem gef?ngnis und sofort richten sich ihm zwei harte und erregte nippel entgegen .. er kann nicht wiederstehen er greift sie erst z?rtlich aber er will sie heute noch leiden sehen und so beginnt er fest zu dr?cken und zus?tzlich dreht und zieht er an ihnen .. endlich das jammern aus ihrem mund. so ist es gut. er zieht ihr jacke und bluse aus .. so wie auch den bh, den er aber nicht einfach ?ffnet nein er nimmt ein messer und zerschneidet ihn genau wie ihren rock. hey nein sagt sie was soll das wie soll ich jetzt aussteigen, das geht doch nicht .. er funkelt sie b?se an und packt sie bei den nippeln .. nana wer wird denn hier so frech und vorlaut sein fragt er mit leiser stimme die ihr einen kalten schauer ?ber den r?cken laufen l??t.

setz dich wieder hin und mach die beine breit .. bei diesem ton hat sie wirklich keine lust auf diskussionen, sie gehorcht auch wenn sie denkt das es irre ist aber irgendwie erregt das ganz sie auch ungemein .. er zieht sie auf dem sitz so weit nach vorn das er leicht an ihre fotze und auch an ihre rosette kommt .. mmh sehr sch?n du bist rasiert sagt er w?hrend seine hand pr?fend ?ber ihre schamlippen gleitet, so gef?llt mir das. aus einem koffer nimmt er einen plug und h?lt ihn ihr vor den mund, na sch?n ablecken .. sie streckt die zunge heraus und leckt den plug gen?sslich ab .. und als er feucht und gl?nzend ist schiebt er ihr den plug langsam in ihre kleine rosette .. es ist etwas ungewohnt aber es f?hlt sich geil an.. als n?chstes nimmt er einen dildo .. und schiebt ihn ihr ganz in die nasse fotze, sie st?hnt laut auf, es ist ihr egal ob der fahrer was h?rt. setzt die gerade hin! sagt er zu ihr .. sie r?ckt wieder nach hinten und setzt sich wie verlangt gerade hin, der plug und der dildo schieben sich so noch ein kleines st?ck tiefer. so und nun noch die klammern .. er nimmt zwei klammern aus dem koffer die mit einer kette verbunden sind und befestigt sie an ihren harten nippeln sie mu? sehr die z?hne zusammen bei?en denn die klammern schmerzen schon sehr. kurz bevor der fahrer h?lt legt er ihr seinen mantel um die schultern und nimmt ihre handtasche, denn schlie?lich brauchen sie ja noch den schl?ssel. sie steigt so unauff?llig wie es nur geht aus dem auto, sie hofft inst?ndig das der fahrer nichts bemerkt hat und geht dann gerade auf ihr haus zu.
31.7.13 14:32


Die Hure - 3

langsam bewegt sie sich auf den bock zu, ihr war gar nicht wohl bei dem gedanken das er sie daran fesseln w?rde und so lie? sie sich zeit, was ihm aber absolut nicht gefiel ..schnell greift er nach der gerte und kaum das sie zwei schritte gegangen ist treibt er sie mit der gerte an .. "na los mein m?dchen, nicht so langsam." sie schreit mehr vor schreck als vor schmerz auf und geht dabei fast in die knie. sie geht schneller aber ihm immer noch nicht schnell genug .. wieder treffen sie zwei schl?ge .. rote striemen zeichnen sich auf ihren oberschenkeln ab, nun mach schon du schlampe - herrscht er sie an .. endlich sie steht vor dem bock, er dr?ckt sie hart nach unten .. kaltes leder, aber nicht hart die fl?che ist gut gepolstert .. ihre gedanken sind irgendwie nicht bei ihr so das sie gar nicht mit bekommt wie er ihre h?nde mit lederfesseln, die fest am bock verankert sind, fesselt .. dannach werden auch ihre beine mit fesseln gefesselt und zus?tzlich befestigt er an ihren fussfesseln noch eine spreizstange.

so meine kleine .. sagt er leise an ihrem ohr .. jetzt geht es weiter. was denkst du was dein hintern so alles ertragen kann, bist du schon mal gez?chtig worden? oder hat schon mal jemand deine kleine s??e rosette benutzt? .. ihr ist es mehr als nur unangenehm das er sie all das fragt und deshalb gibt sie auch keine antwort, aber er hat auch keine antwort erwartet und selbst wenn sie geantwortet h?tte so w?r es ihm doch egal gewesen.

zum anfang werden wir dir etwas lust verschaffen, das willst du doch oder meine kleine? er greift zwischen ihre beine und l??t bei der frage 3 finger in sie eindringen so das als antwort nur ein st?hnen von ihr zu h?ren ist. so ist es gut .. lass dich gehen und gibt dich hin meine kleine, sei einfach nur lust und leidenschaft .. langsam bewegt er die finger in ihr und nach ein paar leicht st??en zieht er sie wieder aus ihrer fotze zur?ck .. gl?nzend und klitschig wie sie sind verteilt er die feuchtigkeit auf ihrer kleinen rosa rosette .. sie zuckt leicht zusammen .. denn so lange sie auch diesen job schon macht noch nie ist sie in den arsch gefickt worden .. den immer hat sie es abgelehnt wen es jemand von ihr wollte. .. er ist vorsichtig denn irgendwie hat er sich genau so etwas schon gedacht .. nein bitte nicht sagt sie leise .. aber er kann und will nicht darauf verzichten denn ihm ist klar das sie bald schon nicht mehr genug davon bekommen kann .. ganz langsam beginnt er mit einem finger und um es ihr leichter zu machen fingert er auch ihre fotze dabei .. diese kombination verfehlt einfach nicht sein wirkung .. es erregt sie mehr als das sie angst hat und langsam entspannt sie sich immer mehr so das nach kurzer zeit schon zwei finger in ihrem arsch platz haben ... er dreht und bewegt sie ... schiebt sie auseinander und fickt sie so .. ihre rosette wird immer weicher der muskel entspannt sich immer mehr .. sie entspannt sich immer mehr .. sie kann einfach nicht anders .. das st?hnen zeigt deutlich das sie gefallen daran hat auch wen es schon etwas erniedrigend ist ihm so ausgeliefert zu sein
31.7.13 14:33


Die Hure - 2

Sie ist ihm ausgeliefert und auch wenn sie es nicht wahrhaben will und etwas halbherzig an den Fesseln zieht so merkt sie doch auch genau wie diese Situation sie erregt .. sie sp?rt genau wie das kribbeln ihren K?per entlang schleicht .. ihre Nippel werden hart und richten sich auf und auch ihre Fotze schwillt langsam an .. Hitze macht sich in ihr breit ..

Er steht neben ihr uns sieht mit einem L?cheln im Gesicht genau was in ihr vorgeht und genie?t es das er sie schon so weit hat, er wei? genau das er den Bogen gut spannen mu? um nicht all zu viel von ihr zu verlangen, aber gerade so viel das sie mehr davon will .. er hatte sie schon fr?her gesehen und wollte immer nur sie und das heute .. hier war auch f?r ihn Gl?cksfall aber das mu?te sie ja nicht wissen und sollte sie auch jetzt noch nicht wissen, irgendwann w?rde er ihr das sicher sagen aber ebend jetzt noch nicht.

Langsam ging er um sie herum .. ber?hre dabei immer wieder ihren K?rper, mal etwas z?rtlicher und dann wieder h?rter .. bis sie etwas jammerte .. aber nie so viel das sie die lust einb??te

Er streichelt erst sanft ?ber ihre Schamlippen, sind hei? und feucht und seine Finger k?nnen ganz einfach immer teifer in sie eindringen .. je tiefer er eindringt um so mehr sp?rt er die Hitze und ihre Geilheit.Seine Hand dringt tiefer, erst 2 dann 3 Finger, sie kann einfach nicht anders sie weitet sich immer mehr und wird dabei immer geiler, ihr saft sucht sich ?ber seine hand einen weg nach drau?en, langsam sickert er in die richtung ihrer kleinen rosette ...

er l??t nicht nach und schieb seine hand mit leichten drehungen immer tiefer, ihr st?hnen wird immer lauter und ihr k?rper beginnt zu zittern und zu beben, als die hand ?ber den daumen in ihr verschwunden ist h?rt er endlich auf sie weiter zu schieben .. er bewegt sie nur noch leicht nach rechts oder links, er sp?rt wie sich ich becken um seine hand schlo?, fest und rythmisch, immer wieder aber .. sie sollte noch nicht kommen und so griff er mit der anderen hand geziehlt nach ihren steilaufgerichteten nippeln, er setzte wieder klammern auf sie und schon war da nicht nur noch lust die die sp?rte.

und da er wollte das sie noch nicht kam aber doch noch mehr lust versp?rte ... begann er sie ganz langsam mit der hand zu ficken die in ihrer fotze steckte .. nach 5 oder 6 st??en zog er seine hand ganz aus ihr zur?ck und sie w?re dabei fast gekommen, aber wieder gab er ihr keine gelegenheit ... langsam ?ffnete er die klammern an den nippel und scharf zog sie die luft ein denn es schmerzte doch sehr und sie jammert, aber schnell unterdr?ckte er ihr jammern denn schlie?lich war seine hand noch ganz feucht von ihrem saft und das sollte schlie?lich nicht so bleiben .. "na los du kleine hure." sagte er leise "leck meine hand sch?n sauber schlie?lich hast du sie ja auch so nass gemacht!"

er mu?te es nicht zweimal sagen .. schnell lie? sie ihre zunge gen??lich ?ber seine finge gleiten und schleckte gen??lich ihren eigenen saft ab .. sie geno? es .. sie schmeckte sich und das salz auf seiner haut .. und es schmeckte ihr wirklich unwahrscheinlich gut.

"ja so ist es fein, ein wirklich gutes m?dchen. es war also doch nicht so schlecht, das ich dich mitgenommen habe, aber noch ist ja die nacht nicht zu ende und es gibt da noch so viel zu testen und zu probieren." .. sie wurde wieder etwas nerv?s, aber was sollte sie schon machen, weg kam sie nicht und so wie sie war wollte sie noch mehr. als seine hand wieder ganz sauber war begann er die fesseln zu l?sen und sie frei zu machen. er half ihr von dem stuhl und zog sie zum bock hin?ber denn er wollte auch noch wissen wie sich hir hinterteil so machte.
31.7.13 14:34


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