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Klassiker

Pater Brown


Er kann's nicht lassen

Pater Brown, das 'schwarze Schaf' der Di?zese, ist vom Bischof auf die Insel Abbette Rock versetzt worden, wo er im Streit mit seiner Haush?lterin um Tee und Zigarren liegt. Als er den Diebstahl eines wertvollen Gem?ldes von van Dyck l?st, wird er erneut versetzt. In einer vornehmen Million?rsgemeinde wird der Besitzer von Schloss Darroway ermordet, die Haush?lterin verschwindet spurlos. Pater Brown ist kl?ger als sein ewiger Rivale Kommissar 0'Connally und l?st die F?lle. Diesmal wird er nach Afrika strafversetzt. Die Krimikom?die um Gilbert Keith Chestertons pfiffigen Hobbydetektiv in der Soutane war nach 'Das schwarze Schaf' Hein R?hmanns zweiter Auftritt in der Rolle, die ihm 1961 den Bundesfilmpreis als Bester Darsteller eingebracht hatte. Die Fortsetzung, auf den Tag ein Jahr sp?ter gestartet, schlie?t chronologisch nahtlos an den Vorg?nger an. Wieder geht der bibelfeste verschmitzte Pater Brown kriminalistischer Leidenschaft nach, wieder siegen des streitbaren und liebensw?rdigen Seelsorgers detektivische Raffinesse.

Kurzbeschreibung
s/w
Gem?ldediebstahl, Erbschaftsaff?re, Rauschgiftskandal! Pater Brown, der leidenschaftliche Amateur-Detektiv, kanns nicht lassen. Doch je erfolgreicher er seine Aufkl?rungsarbeiten betreibt, desto entlegener werden die Winkel, in die ihn sein Bischof versetzt. Schlie?lich soll der Geistliche seine Sch?fchen h?ten und nicht Schwerverbrecher zur Strecke bringen. Als Pater Brown sich auf Schlo? Darroway erfolgreich der Aufkl?rung zweier Todesf?lle widmet und sich obendrein auch von einer dritten Leiche in Ritterr?stung nicht schrecken l??t, bleibt dem Bischof nur noch eine L?sung: Afrika!

Das schwarze Schaf

Die Kirchenoberen sind nicht zu beneiden: In einer kleinen Gemeinde hat der dortige Pfarrer Pater Brown seine Vorliebe f?r Kriminalf?lle entdeckt. Als Pater Brown einen T?ter im Ort ?berf?hrt, platzt dem Bischof der Kragen und er versetzt ihn in eine ruhige, beschauliche Gegend. Als dort ein Mord passiert, rei?t Brown sich erst einmal zusammen, um nicht noch mehr Schwierigkeiten zu bekommen, aber letztendlich siegt doch seine Neugier. Heinz R?hmann spielt den verschmitzten, gottergebenen Pater Brown mit seiner ihm ganz eigenen Raffinesse und Leichtigkeit. F?r diese Rolle erhielt er 1961 den Bundesfilmpreis als bester Darsteller. Zwei Jahre sp?ter gab es mit 'Er kann's nicht lassen' ein nicht minder sehenswertes Sequel. Sp?ter eine TV-Serie mit Ottfried Fischer in der Hauptrolle.
28.7.05 20:01


Das letzte Einhorn

Die J?ger reiten nur ungern in den verwunschen wirkenden Wald hinein: ein Wald, viel gr?ner, friedlicher und sch?ner als alle anderen W?lder. Aber gerade der tiefe Friede ist es, der die beiden J?ger irritiert. Der Erfahrenere der beiden wei?, woran es liegt: Es ist ein Einhornwald. Und solange ein Einhorn in seinem Wald bleibt, solange wird kein J?ger jemals ein Tier jagen k?nnen. Leider wei? der ?ltere J?ger aber auch, dass das Einhorn in diesem Wald wohl das letzte seiner Art ist. Und genau das ist dem filigranen wei?en Gesch?pf mit den gro?en Augen selbst nicht bekannt. Also verl?sst es seinen Wald, um herauszufinden, wo denn all die anderen geblieben sind. Das Einhorn begibt sich auf eine Reise hinein in eine Welt, die die Magie nur noch aus M?rchen kennt. Es findet Freunde wie Schmendrick, einen Zauberer, der nicht nur gl?ck- sondern auch talentlos zu sein scheint und muss sich Feinden wie dem unheimlichen K?nig Haggart und seinem Furcht erregenden flammenden roten Stier stellen, um die Einh?rner zu befreien.

Die amerikanisch-japanisch-britische Ko-Produktion, die 1982 in Amerika und 1983 endlich in die deutschen Kinos kam, basiert auf dem Roman gleichen Namens von Peter S. Beagle. Mehr als beachtlich erscheint, welch prominente Sprecher die Einhornmacher f?r das englischsprachige Original gewinnen konnten. So spricht Jeff Bridges etwa Prinz Lir, Mia Farrow das Einhorn, Angela Lansbury die Hexe Mammy Fortuna und Christopher Lee den K?nig Haggart. Letzterer bleibt seinem Part auch auf Deutsch treu.

Zusammen mit einer Wiederauff?hrung Anfang der 90er-Jahre gerechnet, wollten hierzulande mehr als eine Million Zuschauer Das letzte Einhorn sehen. Etwas, das f?r einen Zeichentrickfilm -- erst recht, wenn er nicht von Disney stammt -- mehr als beachtlich ist. V?llig zu Recht! Die wunderbare Animation, die ihre japanische Provenienz deutlich verr?t, ein mehr als nur passender Soundtrack von Jimmy Webb und America sowie die liebevoll gestalteten Charaktere, ergeben in ihrer Summe ein Leinwandm?rchen, dessen Zauber im wahrsten Sinne des Wortes zeitlos ist.

Am Ende seiner Reise sieht sich nicht nur das Einhorn selbst um einige wertvolle Erfahrungen reicher, sondern auch der staunende Betrachter. Denn der erf?hrt, wof?r Helden wirklich da sind.

Kurzbeschreibung
Im Zauberwald, im Wald der Phantasie, lebt ein wei?es Einhorn. Es ist wundersch?n und nur besonders gute oder besonders b?sartige Menschen k?nnen es erkennen. Als es h?rt, da? ein geheimnisvoller roter Stier s?mtliche Einh?rner vertrieben hat, macht sich "Das letzte Einhorn" auf die Suche nach dem gef?hrlichen Tier. Zusammen mit den etwas tolpatschigen Zauberer Schmendrick ger?t es in eine wundersame Irrfahrt voller Verwandlungen und ?berraschungen, in Abenteuer mit Hexen und R?ubern im Wald. Das letzte Einhorn ist so sanft und so sch?n - doch es hat auch geheime, wundersame Kr?fte, wie kein anderes auf der Welt.
10.5.05 20:15


Der Club der toten Dichter

Das Credo des Welton Internats f?r Jungen besteht aus den vier Leitbegriffen: Tradition, Ehre, Disziplin, Leistung. Ebenso starr und streng wie diese Richtlinien sind die Lehrmethoden, mit denen die Sch?lerschaft, die den reichsten Familien des Landes entstammt, auf ihre elit?re gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle vorbereitet werden soll.

Doch auch reiche Jugendliche sind eben nur Jugendliche mit derselben Neugier auf das Leben und derselben Leidenschaft und Begeisterungsf?higkeit wie ihre nicht so betuchten Altersgenossen. Diese Eigenschaften sind es, die den neuen Englischlehrer John Keating (Robin Williams) besonders faszinieren und ihm f?rdernswert erscheinen. F?r ihn ist Unterrichten mehr als ein Job: eher eine Berufung, der er mit Hingabe folgt. Entgegen den strengen Richtlinien des Internats ist es Keatings Anspruch, seine Sch?ler zu Freidenkern zu erziehen. "Carpe Diem" (Nutze den Tag), r?t er den Jungen und will damit ihren Sinn f?r die Poesie und die sch?nen Dinge des Lebens sch?rfen.

Ein Ansatz, den vor allem die Freunde Todd Anderson (Ethan Hawke) und Neil Perry (Robert Sean Leonard) begeistert verfolgen. Dass nicht nur die Schulleitung, sondern auch die nicht minder konservativen Elternh?user der beiden Jungen Keatings Methoden nicht billigen und sogar als bedrohlich f?r die eigenen Wertvorstellungen empfinden, ist die Ursache f?r die Katastrophe, die sich unabwendbar ank?ndigt.

Der Club der toten Dichter ist ein flammendes Pl?doyer f?r die Poesie, die Fantasie und die Liebe, von Peter Weir bildgewaltig in Szene gesetzt und von Maurice Jarre, der die Filmmusik komponierte, kongenial vertont. Ein emotionsgeladenes Drama, das die ganze Palette der gro?en Gef?hle in sich vereint und den Zuschauer garantiert nachhaltig beeindruckt. Robin Williams wurde f?r seine eindrucksvolle Darstellung des ambitionierten Lehrers John Keating f?r den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Jungdarsteller Ethan Hawke (Gattaca, Gro?e Erwartungen) legte mit diesem Film den Grundstein f?r seine steile Hollywood-Karriere.

Der australische Regisseur Peter Weir zeigt in seinen Filmen h?ufig Interesse an der Konfrontation zweier unterschiedlicher Welten oder Lebensanschauungen. Wie beim Club der toten Dichter Konformit?t und Individualismus aufeinander prallen, so wird in Der einzige Zeuge eine Amish-Kolonie mit der Korruption der modernen Polizeiarbeit konfrontiert, in der romantischen Kom?die Green Card werden ein Franzose und eine Amerikanerin in eine turbulente Zweckgemeinschaft gepresst. Zuletzt konnte Weir mit seiner "Mediensatire" Die Truman Show international Kritiker und Publikum gleicherma?en begeistern
24.2.05 17:54


Das Leben ist sch?n

Italiens Grimassen schneidendem Witzbold Roberto Benigni gelingt mit seiner Weltkriegskom?die Das Leben ist sch?n das eigentlich Unm?gliche: Er formt aus der Trag?die des Holocaust eine uns am?sierende und zugleich nicht mehr loslassende Kom?die. Sein Film war nicht nur eine Sensation an den Kinokassen auf der ganzen Welt (in Amerika hat er mehr eingespielt als jemals ein anderer nicht englischsprachiger Film zuvor und bei uns hatte er fast zwei Millionen Zuschauer), er hat seinem Regisseur, Co-Drehbuchautoren und Star Benigni auch verdienterma?en Oscars f?r den Besten Nicht Englischsprachigen Film und die Beste M?nnliche Hauptrolle eingebracht.

Benigni spielt Guido, einen j?dischen Jungen vom Land und ?berm?tigen Romantiker in Mussolinis Italien, der das Herz seiner Angebeteten (Benignis Partnerin im wirklichen Leben: Nicoletta Braschi) gewinnt und im Schatten des Faschismus einen niedlichen Sohn (der bewundernswerte Giorgio Cantarini) gro?zieht. Als die Nazis in den letzten Monaten des zu Ende gehenden Krieges beginnen, die M?nner in ein Konzentrationslager zu verschicken, will Guido seinen Sohn unbedingt vor dem B?sen um ihn herum besch?tzen und ?berzeugt ihn davon, dass sie sich in einem komplizierten Wettstreit befinden, bei dem sie (ausgerechnet!) einen Panzer gewinnen k?nnen. Ohne je m?de zu werden, h?lt Guido diese List mit seiner komischen Erfindungsgabe aufrecht, selbst dann noch als der Schrecken eskaliert und die Bev?lkerung des Lagers immer mehr abnimmt. Gerade das wird f?r ihn zum Anlass, seinen Sohn noch mehr zu besch?tzen, so dass er sicher, unversehrt und -- am wichtigsten -- versteckt bleibt. Ein bisschen Hilfe findet Guido bei einem deutschen Arzt, den er schon aus seiner Heimat kannte und der von Horst Buchholz gespielt wird, dem gro?en deutschen Star des internationalen Kinos der 50er und 60er Jahre, um den es in der letzten Zeit sehr ruhig geworden ist.

Benigni bewegt sich auf einer sehr schmalen Linie, die die Kom?die von der Trag?die trennt und all seine Bem?hungen sind reine Fantasie -- er vollbringt einige Kunstst?cke, die kein Mensch so in der Wirklichkeit vollf?hren k?nnte. Daf?r haben ihm auch einige Kritiker heftigste Vorw?rfe gemacht. Aber trotz all seines ?berdrehten Humors und der einfallsreichen Gags ist Das Leben ist sch?n in erster Linie doch eine bewegende und anr?hrende Geschichte ?ber das Opfer eines Vaters, mit dem er nicht nur seinem kleinen Sohn das Leben, sondern auch seine Unschuld im Angesicht der grausamsten Taten bewahren will, die jemals von Menschen begangen wurden.
24.2.05 17:52


West Side Sory

Dieses 1961 gedrehte Musical vom Choreographen Jerome Robbins und Regisseur Robert Wise (Meine Lieder - meine Tr?ume), das 10 Oscars gewann, ist noch immer unwiderstehlich. Auf einem Broadway-Erfolgsst?ck basierend, das Shakespeares Romeo und Julia in die Jungkriminellenszene der 50er Jahre verlegt, zeigt der Film Natalie Wood und Richard Beymer als ungl?ckselige Liebende aus verschiedenen Nachbarschaften -- und ethnischen Gruppen. Die echten Vorz?ge des Films sind jedoch die energiegeladenen und erfindungsreichen Gesangs- und Tanznummern, die leidenschaftlichen Balladen, die stimmungsvollen Sets, die farbenpr?chtige Unterst?tzung von Rita Moreno und einfach die Leistung der Hollywood-Talente und der Technik, die einen so bewegenden Film erschaffen haben. Die Musik stammt von Leonard Bernstein und Stephen Sondheim

Kurzbeschreibung
Tony liebt Maria, und Maria liebt Tony. Doch unvers?hnlicher Hass l?sst ihrer Liebe keine Chance: Denn beide geh?ren zu zwei verfeindeten Stra?engangs in den Slums von New York. Und die erbitterte Feindschaft der Banden fordert schlie?lich ihren blutigen Tribut...
24.2.05 17:44


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