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Magisches

Samhain

31. Oktober bis 2. November

Planetenbezug: Pluto
Themen: Transformation, Anfang und Ende, Tod,

Das Land legt sich nieder zum sterben, das Licht ist erloschen, die G?ttin h?llt sich in Dunkelheit und der Gott besteigt seinen Thron in der Unterwelt. Die Nacht greift um sich und die Nebel zur Anderswelt sind d?nn und durchl?ssig.

Samhain ist das Neujahr der Hexen. Die warme Jahreszeit ist endg?ltig vorbei und die Natur begibt sich zur Ruhe. Der Gott der Hexen stirbt, in der Gewi?heit durch die G?ttin wiedergeboren zu werden. In dieser Nacht schauen wir zur?ck auf das alte Jahr und wir schauen auch in die Zukunft. Aber es ist auch die Nacht in der die andere Welt, die Welt der Verstorbenen unsere Welt ber?hrt. Die Nebel die beide Welten voneinander trennen sind so d?nn, das ein Wechsel von einer Welt in die andere m?glich ist. Samhain ist auch ein Gedenken an die die vor uns waren, es ist ein Gedenken das wir wieder zur G?ttin heimkehren werden um in einem neuen Leben uns den weiteren Pr?fungen des Lebens zu stellen und somit innerlich zu wachsen.

Samhain ist das gr?sste keltische Fest. Es ist traditionell das Fest des Loslassen, des Verabschieden, ein Fest das sich mit der Unterwelt befasst, mit Tod und Vergehen.

In den fr?hen Gesellschaften konnten die Menschen keine grosse Vorratshaltung f?r ihre Viehherden betreiben. In dieser Zeit, als es Anfing kalt zu werden, wurden die Herden gesichtet und die Tiere die den Winter sowieso nicht ?berleben w?rden, wurden geschlachtet. Es war ein blutiges Unterfangen, doch nur so hatten die Menschen gen?gend Fleisch f?r den Winter und die Herden wurden auf ein Mass reduziert, das f?r die meisten Tiere ?ber den Winter kamen.

Dieses massive Schlachten, also der Umgang mit dem Tod, pr?destinierte dieses Fest als Fest der Toten.

Zu diesem Zeitpunkt ist der Schleier, der zwischen unserer und der Anderswelt liegt besondern d?nn und so k?nnen die Toten zu uns und wir in das Reich der Toten wandern. Wir gedenken unserer Ahnen indem wir beim Essen w?hrend dieser Zeit immer ein Gedeck mehr auflegen, das sogenannte Ahnengedeck.
16.10.05 19:23


Göttinnen

Cerridwen

Cerridwen ist eine eher d?stere Gottheit. Nach alten Sagen hei?t es, da? sie in Wales auf einer Insel inmitten des Sees Tegid mit ihren zwei S?hnen lebte. Der eine Sohn war wundersch?n und gut gewachsen. Der andere Sohn soll eine Ausgeburt an H??lichkeit gewesen sein. Um ihm im Leben f?r seine H??lichkeit einen gewissen Ausgleich zu geben, beschlo? Cerridwen einen
Zaubertrank zu brauen, der dieses Kind zu dem begabtesten und
hervorragendsten Mann machen sollte. Da dieser Trank ein Jahr ?ber einem Feuer kochen mu?te, stellte Cerridwen einen Helfer an, der die Aufgabe hatte, das Feuer zu sch?ren und den Trank umzur?hren. Hierbei geschah es, da? ein hei?er Tropfen des Trankes auf den Finger des Helfers spritzte. Als er im Schmerz den Finger in den Mund steckte, nahm er so den Zaubertrank auf und besa? sofort das Wissen um alle Geheimnisse der
Vergangenheit und der Zukunft, au?erdem konnte er alle Ger?usche der Welt h?ren und sich in jedes beliebige Wesen verwandeln. Da er wu?te, das Cerridwen ihn t?ten w?rde, wenn sie w??te, da? er von dem Trank gekostet hat, fl?chtete er in verschiedenen Tiergestalten. Cerridwen verfolgte ihn in der Gestalt des Fre?feindes des jeweiligen Tieres. Schlie?lich machte er einen Fehler und versteckte sich in Form eines Weizenkornes. Cerridwen verwandelte sich in eine Henne und fra? das Weizenkorn. Als sie in ihre eigene Gestalt zur?ckgekehrt war, stellte sie fest, da? sie schwanger war. Nach neun Monaten gebar sie dann den Dichter/Barden/Zauberer/ Druiden Taliesin. Von seri?sen Historikern wird Taliesin heute h?ufig mit dem Merlin der Artussage gleichgesetzt. Auch in der Geschichte der Cerridwen wird wiederum der Wiedergeburtsaspekt deutlich.


Ceridwen, die H?terin des Kessels

Auch genannt: Caridwen, Ceridwen
Land: Wales
Ehrennamen: Gro?e Mutter
Einfluss: G?ttin des Mondes, des Getreides und der Natur
Symbole: Weisse Sau

Beschreibung: Cerridwen ist eine der h?chsten G?ttinnen der Kelten und war durch Zufall Mutter des Gwyon Bach, sp?ter Taliesin genannt. Die walisischen Barden nannten sich Cerddorion (S?hne der Cerridwen).Unter ihrem Schutz lagen fast alle F?higkeiten, die Barden und Druiden beherrschen mu?ten.Von christlichen Propagandisten wird Cerridwen auch gern als "Hexe" bezeichnet.

Sch?tzerin der Fruchtbarkeit, der Regeneration, der Inspiration, Magie, Astrologie, Kr?uter, Wissenschaft, Poetik, Zauberspr?che und Weisheit, Herrin des Todes.

Walisische Barden bezeichneten sich selbst als Cerddorion (S?hne von Ceridwen). Es hie?, der Barde Taliesin, der Begr?nder der Kunst, sei ein Sohn Ceridwens. Die grosse walisische Mutterg?ttin. Steht in engem Zusammenhang mit der griechischen Kor? und der r?mischen Ceres (indogermanische Wurzel ?ker? = ?wachsen?. Sie braut in ihrem Kessel den Trunk der Weisheit und Inspiration.

Bei den Kelten war die "Alte Wei?e" Ceridwen eine Schweineg?ttin

Die G?ttin taucht unter unendlich vielen Namen auf - Ceridwen, die mit dem Kessel - Gaia, die Erdg?ttin - Diana, Artemis, Hekate usw. usw. usw....

Sie hat die 3 Gesichter - jung und unschuldig, reif und sinnlich, alt und abweisend, sterbend....

genau wie die Wanderung des Mondes ?ber unseren Himmel, er wird neu geboren, erbl?ht voll und nimmt ab bis er ganz verschwunden scheint und die Dunkelheit der Nacht undurchdringlich wirkt.

Cerridwen - sehr beliebte Mondg?ttin im Schottischen und im Walisischen. Sie ist die Gro?e Mutter, die G?ttin des Getreides und die G?ttin der Natur im Allgemeinen. Die Familienverh?ltnisse: Frau von Tegid Foel. Im Mittelalter nannte man sie "Wei?e Sau" und mythologisierte sie weiter.

Ceridwen ist eine Dreifach-Gottheit von Tod und Wiedergeburt, auch identifiziert als die gekr?nte Todesg?ttin mit Neumond-Aspekt. Im Walisischen wurde sie die Hexeng?ttin mit dem Beinamen "White Lady of Inspiration and Death" (Die wei?e Frau von Inspiration und Tod).

Ihr Gef?hrte war - wie gesagt - Tegid Foel. Beide hatten mit Creinwy eine wundersch?ne Tochter und mit Afagddu einen etwas seltsamen Sohn. Ceridwens wichtiges Attribut ist der gro?e Kessel, in dem sie Wissen, Inspiration und Erneuerung braut.

Verehrt wurde sie haupts?chlich in Wales und Cornwall
26.7.05 17:46


Rezepte

Halloween

K?rbistopf

3 Kartoffeln
2 Knollen Rote Bete
1 Yamswurzel
3 M?hren
250 g K?rbisfleisch
1 l Gem?sebr?he
1 Bund Petersilie
Sauerrahm

Kartoffel, Rote Bete, Yamswurzel und M?hren sch?len und mit dem K?rbisfleisch w?rfeln. Die Gem?sew?rfel mit der Br?he ca. 5 Minuten aufkochen. Dann das ganze vom herd nehmen den Topf in eine Decke einschlagen und so weiter 30 Minuten garen. W?hrenddessen f?r die Percht und die Wilde Jagt eine Schale Milch auf den Malkon, in den Garten oder irgendwo im Freien aufstellen. Die Petersilie waschen, trockensch?tteln und hacken, vor dem Servieren in die Suppe geben, aber auf keinem Fall mitkochen. Suppe mit Sauerrahm servieren.

Das Rezept ist f?r 4 bis 6 Personen

Wintersonnenwende

Polenta-Auflauf

300 g Maisgrie?
Salz
200 g Esskastanien
1 Bund Petersilie
Oliven?l f?rs Backblech
200 g frische Pilze
Butter zum Braten

Maisgrie? in 1 1/2 Liter leicht gesalzenem Wasser zu einem Brei kochen. Immer wieder umr?hren, bis sich die Masse nach ca. 30 Minuten vom Kochl?ffel l?st und der Maisgrie? gekocht ist.
Die Esskastanien waschen, sternf?rmig einschneiden, in den Backofen geben und bei 200?C hei? werden lassen, bis die Schale aufspringt. W?hrenddessen 1l leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Die Esskastanien aus dem Ofen nehmen, aus den Schalen l?sen und in dem Slzwasser etwas 20 Minuten weich kochen. Dann das Wasser abgie?en und die Kastanien mit einer Gabel zerdr?cken.
Petersilie waschen und trockensch?tteln und hacken.
Petersile und Kastanienmus unter die Polenta mischen und auf dem ge?lten Backblech verteilen das ganze noch mit Salz w?rzen und bei 200 ?C etwas 15 Minuten backen.
Pilze putzen und in Scheiben schneiden und in etwas Butter anbraten. Die Polenta aus dem Ofen nehmen und mit den Pilzen servieren.

Dieses Gericht verk?rpert die herbe, dunkle Kraft der wilden G?ttinnen. Wer zuviel davon isst kann Sodbrennen bekommen.

Das Rezept ist f?r ca. 6 Personen

Lichtmess

Reismus

150 g Reis
1 1/8 l Milch
60 g Zucker
30 g Butter
1 Vanillestange
Zimt zum Bestreuen

Den Reis waschen. 1 l Milch mit dem Zucker und der Butter zum Kochen bringen. Die Vanillestange l?ngs aufschneiden und ebenfalls in die Milch geben. Dann den Reis dazugeben und langsam, bei kleiner Flamme einkochen lassen

Wenn sich am Topfboden eine Kruste bildet, die restliche Milch hinzuf?gen. Den Topf vom Herd nehmen, mit einem Deckel schlie?en und in einen Decke einschlagen. So weiter 10 Minuten garen.

Zum Servieren sollte der Reis so aus dem Topf gehoben werden, dass sie feste Kruste oben ist. Mit Zucker und Zimt bestreuen.

Tipp: Hierzu schmecken hervorragend eingemachte Zwetschgen.

Rezept f?r 4 bis 6 Personen.

Fr?hlings-TagundNachtgleichen

L?wenzahnquark mit Kartoffeln

4 gro?e Kartoffeln
2 H?nde voll frisch gepfl?ckte L?wenzahnbl?tter
500 g Quark
Saft 1/2 Zitrone
Salz
Muskat

Kartoffeln sch?len und in einem Topf, gerade mit Wasser bedeckt, etwas 10 Minuten aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen, schlie?en, in eine Zeitung und eine Decke einschlagen und so etwas 60 Minuten garen.

L?wenzahnbl?tter waschen, trockensch?tteln und klein schneiden. Den Quark in eine Sch?ssel geben und mit den Bl?ttern vermischen. Mit etwas Zitronensaft, Salt und Muskatnuss w?rzen.

Walpurgis

Hexen-Gumbo

1/2 klein gehacktes Huhn ohne Knochen
200 g Lammfleisch
2 Tomaten
2 Paprika
1 Aubergine
2 Chilischoten
1 Yamswurzel
1 gro?e Kartoffel
1 l Gem?sebr?he
300 g Kabeljaufilet
1 Zitrone
4 Orkaschoten
1 El Erdnussmus

H?hnerfleisch und Lammfleisch waschen und in W?rfel schneiden. Tomaten, Patrika, Aubergine und Chiilischoten waschen. Die Yamswurzel und die Kartoffel sch?len. Eine der Chilischoten aufschneiden und entkernen. Das restliche Gem?se w?rfeln. Das Fleisch und das Gem?se in der Br?he ca. 15 Minuten kochen.

Fischfilet waschen, Zitrone teilen und den Fisch mit dem Saft betr?ufeln und in 3 bis 4 St?cke schneiden. Die Orkaschoten waschen und w?rfeln. Das Filet und die Schoten zu dem Gem?se und dem Fleisch geben und weiter 10 Minuten kochen.

Dann den Topf vom Herd nehmen, das Erdnussmus einr?hren, den Topf mit einem Deckel schlie?en und noch etwas ziehen lassen.

Rezept f?r 6 Personen

Sommersonnenwende

Holunderk?cherl

250 g Mehl
1 Ei
2 EL Milch
8 selbstgepfl?ckte Holunderbl?ten
Distel?l zum Backen
Puderzucker

Mehl mit Ei, Milch und etwas Wasser zu einem Pannkuchenteig anr?hren, der nicht zu fl?ssig sein sollte. Holunderbl?ten abschneiden, waschen und trockensch?tteln.

In einer Pfanne reichlich Distel?l erhitzen. Die Holunderbl?ten in den Teig tauchen und in der Pfanne im schwimmenden ?l goldbraun backen.

Nach belieben mit Puderzucker bestreuen

Rezept f?r 4 Personen


Rezept f?r 4 Personen.

Lammas

Hirseauflauf

300 g Hirse
2 Zwiebeln
1 Petersilienwurzel
2 M?hren
2 Stangen Lauch
250 g gr?hne Bohnen
2 Zucchini
Distel?l zum Anbraten und f?r die Auflaufform
1 l Gem?sebr?he
geriebener K?se nach belieben

Die Hirse zun?chst mit siedendem Wasser ?berbr?hen und etwa 2 Stunden einweichen. Dann in leicht gesalzenem Wasser auf kleiner Flamme etwas 15 Minuten weich kochen. ?hnlich wie bei Reis verwendet man zun?chst doppelt soviel Wasser wie Hirse, muss aber gelegentlich Wasser nachgie?en, bis die Hirse weich ist.

Die Zwiebeln, Petersilienwurzel und M?hren sch?len. Den Lauch l?ngs einschneiden und waschen. Die gr?nen Bohnen und die Zucchini ebenfalls waschen. Dann das ganze Gem?se klein schneiden.

Den Backofen auf 200?C vorheizen. ?l in einer Pfanner erhitzen und das Gem?se anbraten. Dann mit der Br?he aufgie?en, das Gem?se aber nicht ganz weich kochen. Gem?se abgie?en, den Sud auffangen.

Eine Auflaufform einfetten. Die Hirse und das Gem?se vermischen und in die Form geben. Mit dem Sud ?bergie?en und den Auflauf ca. 15 Minuten im Ofen garen. Eventuell die letzten 5 Minuten den geriebenen K?se dar?ber streuen und ?berbacken.

Rezept f?r 6 Personen

Obstsalat

3 ?pfel
3 Birnen
8 Zwetschgen
1 Hand voll Johannisbeeren
1 Hand voll Heidelbeeren
frische Haseln?sse
Saft 1 Zitrone
Zucker

Mindestens eine Frucht sollte von einem fremden Baum geraubt sein. Das symbolisiert, das die Natur eigentlich allen alles schenkt und dass wie uns von ihr holen k?nnen, was wir zum Leben brauchen.

Das Obst waschen, ?pfel und Birnen vierteln und entkernen. Die Zwetschgen entsteinen.

Das gesamte Obst klein schneiden, die N?sse hacken und dann mit dem Obst und dem Zirtonensaft mischen. Den Salat stehen und Saft ziehen lassen.
Nach Belieben zuckern.

Rezept f?r 6 Personen

Herbst-TagundNachtgleiche

Huhn ? la Babayaga

7 gro?e Kartoffeln
4 gro?e Zwiebeln
7 gro?e Strauchtomaten
2 Chilischoten
7 Rosmarinzweige
2 frische Brath?hner
?l
Salz
roter gemahlener Pfeffer
Basilikum
Majoran
1/2 l Gem?sebr?he

Den Backofen auf 200?C vorheizen. Kartoffeln und Zwiebeln sch?len. Die Tomaten und Chilischoten waschen. Die Kartoffeln und die Tomaten vierteln, die Zwiebeln in Ringe schneiden. Die Chilis aufschneiden, entkernen und klein schneiden. Die Rosmarinzweige waschen und trockensch?tteln

Die H?hner waschen und in St?cke schneiden. ?l, Salz, roter Pfeffer, Basilikum, Majoran und Chili verr?hren und die H?hnerst?cke damit einreiben.

Ein Backblech mit ?l einstreichen und die H?hnerst?cke, Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten und Rosmarinzweige darauflegen und zun?chst f?r etwas 20 Minuten in den Ofen geben. Dann etwas Gem?sebr?he ?ber das Bratgut gie?en und das Ganze nochmals 60 Minuten bei 200?C und weiter 10 Minuten bei 100?C garen. Immer wieder Br?he angie?en.
24.7.05 09:00


Eine Prophezeihung

Die Prophezeihung der Morrigan

Ich werde keine Welt schauen, die mir lieb ist...
Sommer ohne Blumen,
K?he ohne Milch,
Frauen ohne Sittsamkeit,
M?nner ohne Tapferkeit,
Eroberungen ohne K?nig...
W?lder ohne Bauholz,
Meere ohne Ausbeute.

Vor ?ber 1.500 Jahren prophezeite eine keltische Priesterin der Insel Avalon diese Zukunft f?r die Erde.

Man muss kein Druide und keine Priesterin sein, um sagen zu k?nnen, was mit der Erde in weiteren 1.500 Jahren passieren wird, sollten wir weiter unserem Drang nach Trennung und Zerst?rung, Macht und Besitz folgen.

Die Erde selbst liegt im Sterben. Die Ozonschicht, zu unserem Schutz vorhanden, ist bereits irreparabel gesch?digt. Millionen Tonnen Chemikalien ergie?en sich jedes Jahr in die Gew?sser, St?dte umh?llt von einer schwarzen Schicht aus Smog, gewaltige Berge von Plastikm?ll und stets eine wachsende Zahl von undichten Tonnen radioaktivem Materials.

Der moderne Mensch vegetiert in seinen eigenen vier W?nden vor sich hin, schert sich nicht um die Probleme dieser Erde, sind sie doch nicht vor seiner Haust?r.

Der Mensch hat seinen Rang in der nat?rlichen Welt vergessen, ist nicht mehr ein Teil des Ganzen, sondern hat sich als Herr ?ber die "niedere Erde" erhoben.

Der Rhiotam (kelt. Bezeichnung f?r den K?nig der K?nige), Arthur Maximus Konstantin Pendragon, genannt Artos von Britannien, der Sohn von Ambrosius, genannt "Uthr der Schreckliche", Enkel von Konstantius, genannt "Der Fromme", aus dem kaiserlichen Haus von Maximus und Urenkel von Konstantin dem Dritten, genannt "Der Thronbewerber" und Magnus Clemens Maximus, dem Kaiser der westlichen Welt, versprach vor seinem ?bergang in die Anderwelt, dass er wiederkommen werde, wenn sein Land ihn braucht.

Doch Artos rex wird nicht durch den H?rnerschall eines nationalen Geltungsstrebens erweckt, sondern durch die Seele des spirituellen Erwachens der Menschheit.

Das ist das kulturelle Erbe (Jung w?rde hier von dem kollektivem Unterbewussten sprechen), das jedes urspr?ngliche Volk an uns weitergegeben hat.
Unsere Aufgabe und die der gesamten Menschheit ist die, uns untereinander und mit der Erde zu vers?hnen und die Einigkeit anzuerkenn. Dann wird der Rhiotam wieder auf der Erde erscheinen und sein Land, dem Leib des Drachen, heilen - durch unser aller Hilfe.
19.7.05 19:19


Imbolc

Imbolc
01. / 02. Februar

Element: Luft

Himmelsrichtung: Osten

G?tter: Brigid, Diana, Persephone, Epona, Danu, Cailleach

Naturgeister: Sylphen, Najaden, Einh?rner

Tarotkarte: Hohe Priesterin

Kr?uter: Schneegl?ckchen, Veilchen, Huflattich, Engelwurz, Wacholder, Angelika, Schwertlilie, Heidekraut, Efeu, Basilikum

R?ucherwerk: Drachenblut, Weihrauch, Salbei, Myrrhe, Lavendel, rotes Sandelholz

Speisen: Lammbraten, Milchprodukte, Samen, Honig, runde Brote, Fisch, Eier, Kr?utertees, Met

Opfergaben: Bl?tenkr?nze, runde Brote, Milch (ggf. mit Honig)

Symbole: Wasser, Feuer, Kerzen / Lichter, Sterne, Wacholder

Dekoration: wei?e und gelbe Blumen, Honigwachskerzen, Birken- & Weidezweige, Hasenpfote, Kreuze aus Stroh / Getreide?hren, Imbolc geweihte Kr?uter

Farben: wei?, gelb, gr?n


Imbolc ist das Fest des Lichtes, der Erneuerung und der Reinigung; die Tage werden nun deutlich l?nger und die Dunkelheit wird zur?ckgelassen. Es ist das Fest, an dem die Transformation der G?ttin zur Jungfrau abgeschlossen ist und wir Ihre neue Jugend feiern. Das Kind Natur regt sich im Bauch der Mutter Erde.

Es ist auch die Zeit des "schwanger Werdens" mit neuen Ideen und Kreativit?t.
4.7.05 19:18


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