Leidenschaft


  Startseite
    Bla Bla
    Magisches
    Musicals
    Klassiker
    Songs - einzelne
    Stories
    Serien
    Lieblingsbücher
    Lieblingsmusik
    Lieblingsfilme
  Über...
  Matrin Luther King jr. - Die Schwarzen Nordamerika
  Martin Luther King jr. - Die Familie
  Martin Luther King jr. - Kindheit bis 1956
  Martin Luther King jr. - Der Anfang
  Martin Luther King jr. - Das Zwischenspiel
  Martin Luther Kingr jr. - Das Attentat
  Martin Luther King jr. - SCLC
  Martin Luther King jr. - 1957-1960
  MArtin Luther King jr. - 1963
  Martin Luther King jr. - Marsch auf Washington
  Martin Luther King jr. - 22.11.1963
  Martin Luther King jr. - 1964
  Martin Luther King jr. - Das FBI
  Martin Luther King jr. - 1965
  Martin Luther King jr. - Ahnungen
  Die Kelten - Religion
  Die Kelten - Lebensweise
  Die Kelten - Gesellschaft
  Die Kelten - heilige Pflanzen
  Die Kelten - Kunst
  Schottland - Geschichte
  Schottland - Freiheitskämpfer
  Schottland - Land und Leute
  Schottland - Festivals
  Schottland - Sehenswürdigkeiten
  Schottland - Reisen (1. - Edinburgh)
  Schottland - Reisen (2. - Südschottland)
  Schottland - Reisen (3. - Glasgow)
  Schottland - Reisen (4. - Zentralschottland)
  Schottland - Reisen (5. - Der Nordosten)
  Schottland - Reisen (6. - Great Glen und Western H
  Schottland - Reisen (7. - Northern Highlands)
  Schottland - Reisen (8. - Inseln)
  Irland - Geschichte
  Irland - Geschichte (St. Patrick)
  Schottland - Romantische Seiten
  Abonnieren
 

Links
  Schottland & Geschichten
  Rosenstolz
  Schmuck und mehr
  Kerzen und mehr
  Radio Dunkle Welle
  Mode der dunklen Seite
  Alles was Ritter und ander gebrauchen können
  Elbenhaftes und mehr
  Schottland - Infos und mehr
  Hochwertige Tagebücher
  Mittelalterliches
  Das schwarze Netz
  Schwarzes Glück
  Mineralien


http://myblog.de/littelinnocence

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Land und Leute

Lage
Schottland bildet gemeinsam mit England, Wales und Nordirland das United Kingdom und umfaßt dabei als Nordteil rund 1/4 der britischen Hauptinsel, dazu kommen in der Nordsee die zwei Inselgruppen der Orkney und Shetland Islands und die beiden westlich im Atlantik gelegenen Inselgruppen der Inner und der Outer Hebrides.

Fläche
Das schottische Stammland umfaßt ein Gebiet von 73217 km², zusammen mit den bewohnten Inseln ergibt sich eine Fläche von 77870 km². Davon nehmen die zahlreichen Seen, um genauer zu sein 1732 an der Zahl, eine Fläche von insgesamt 3096 km² ein, das sind etwa 4,5 Prozent.

Ausdehnung
Die Distanz zwischen Schottlands nördlichstem Punkt, Kap Wrath, und dem am südlichsten gelegenen Mull of Galloway beträgt 441 km, die maximale Breite 246 km, wenn man zwischen Applecross in den westlichen Highlands und Buchan Ness in den östlichen Grampians mißt.
Aufgrund der sich tief ins Landesinnere erstreckenden Fjorde, liegen die meisten Orte jedoch kaum mehr als 80 km von der See entfernt. Zwischen dem Firth of Clyde und dem Firth of Forth, den beiden großen Meeresbuchten an der West- und Ostküste, befinden sich sogar lediglich 48 km Land.

Flagge
Die Nationalflagge Schottlands zeigt ein weißes Andreaskreuz im blauen Tuch.
St. Andre, ein Bruder des hl. Petrus, verbreitete das Christentum in Kleinasien und wurde der Legende nach 69 auf der Insel Patras an einem schrägen Kreuz hingerichtet. Seine Gebeine soll der hl. Regulus auf göttliches Geheiß in schottischem Boden eingegraben haben.
Bereits im 11. Jh. galt St. Andrew als alleiniger Schutzheiliger des Landes, seit dem 14. Jh. führten schottische Heere ein weißes Andreaskreuz auf dunklem Grund, Blau setzte sich erst im 17. Jh. durch.

Namensgebung
Seine heutigen Namen erhielt Schottland von dem aus Irland einwandernden Keltenstamm der "Scots", die sich im 5. Jh. an der Westküste niederließen. Alternativ wird vor allem in der Poesie gerne der Namen "Caledonia" verwendet, der aus der römischen Bezeichnung eines ehemals im Norden ansässigen Stammes, der Caledonier, abgeleitet ist.

Meiner Meinung nach ist Schottland sehr sehenswert, vorallem von der Landschaftlichen Seite. Schottland teilt sich in drei große Landschaftsgebiete auf.

1. das Berg- und Hügelland der "Southern Uplands" im Süden,
2. die "Highlands" im Norden mit gebirgigem Charakter, hierzu zählen auch die Inselgruppen, und
3. die "Central Lowlands", ein flaches bis hügeliges Tiefland zwischen den beiden Gebirgsräumen.

Sowohl die süd- als auch die nordschottischen Gebirgsländer sind überwiegend aus metamorphen und magmatischen Gesteinen des Erdaltertums aufgebaut. Sie gehören der kaledonischen Faltungsära mit südwest-nordöstlich streichenden Gebirgszügen an, bilden somit eine Fortsetzung des skandinavischen Gebirgssystems und setzen sich wiederum südwestlich in den Bergländern von Irland, Cumbria (Lake District) und Nordwales fort

Southern Uplands:
Auf den ersten Blick erscheinen die grünen Hügel der Southern Uplands wie die herannahenden Wogen auf einem grünen Ozean, die südwärts gegen die Bastionen der englischen Border vordringen. Dem genauen Betrachter erschließt sich indessen die geologisch bedingte Vielfalt des in viele einzelne Hügel- und Gebirgslandschaften gegliederten, stark zertalten Mittelgebirges, das aus paläozoischen Schiefern, Grauwacken, grauen und roten Sandsteinen und kohleführenden Karbonschiefern aufgebaut ist. Hinzu treten in einzelnen Massiven Granite und magmatische Gesteine aus dem Tertiär (Basalt). Vor allem im Westen der Uplands finden sich auch durch Gletscher eingetiefte Täler und aufgeschüttete Moränen, die darauf hinweisen, daß sich während der letzten Eiszeit im Quellgebiet von Tweed, Yarrow und Ettrick in den Tweedsmuir Hills (über 800 m. ü. d. M.) ein Zentrum lokaler Vergletscherung ausgebildet hatte. Weitere bekannte Bergmassive sind die die Cheviot Hills an der Grenze zu England, die Merrick Hills, die Moorfoot Hills und die Lammermuir Hills. Sie erreichen maximal eine Höhe von 840 m Höhe, darunter Merrick (843 m. ü. d. M.) und Broad Law (840 m. ü. d. H.). Die gesamten Uplands sind sehr gewässerreich, jedoch kann wegen der Küstennähe kein Fluß eine größere Länge bis zur Mündung in Nordsee bzw. die irische See oder in den Nordkanal ausbilden. Die bedeutendsten Flüsse sind Tweed, Dee, Clyde, Tyne, Annan, Cree, Nith und Ayr, alle hochgepriesene Reviere des Angelsports. Viele von ihnen sind zudem durch Talsperren zu Stauseen für die Energieerzeugung mit Hilfe der Wasserkraft oder als Trinkwasserreservoirs aufgestaut.

Highlands:
Die Highlands werden im Süden durch eine tektonische Bruchlinie, die sogenannte "Highland Boundary Fault" von den Lowlands abgegrenzt, die Schottland diagonal vom Firth of Clyde im Südwesten nach Stonehaven im Nordosten durchzieht. Den gesamten Norden, das sind rund zwei Drittel Schottlands, nehmen die Highlands ein, die in sich wiederum durch den 95 Kilometer langen Grabenbruch der Glen More oder Great Glen Fault zweigeteilt sind. Im Talzug des Great Glen, der durch glaziale Überformung während der letzten Eiszeit noch erheblich vertieft worden ist, reihen sich drei Seen - in Schottland auch "Lochs" genannt - mit Tiefen bis 230 Meter aneinander. Darunter ist Loch Ness am bekanntesten. Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jh.s wurde hier mit dem Kaledonischen Kanal zur Verbindung der Seen untereinander eine künstliche Wasserstraßenverbindung zwischen dem Firth of Lorn im Südwesten und dem Moray Firth im Nordosten geschaffen. Der Kanal hat heute zwar seine wirtschaftliche Bedeutung als Wasserweg verloren, doch verläuft parallell zu ihm die wichtigste west- östliche Straße durch das schottische Hochland, die für Gewerbe und Industrie in diesem strukturschwachen Raum sehr wichtig ist.

Grampian Mountains:
Südöstlich des Great Glen liegt mit den SW-NO streichenden Grampian Mountains der höchste Teil der Highlands. Ben Nevis (1343 m. ü. d. M.) und Ben Mcdhui in den Cairngorm Mountains (1309 m. ü. d. M.) stellen nicht nur die höchsten Erhebungen Schottlands dar, sondern ganz Großbritanniens. Die Grampians sind ein paläozoisches Rumpfgebirge aus devonischen Sandsteinen (Old Red Sandstone) und präkambrischen Magmasteinen. Ihre Gipfel weisen teils sanft abgerundete Formen auf, wie in den rötlichen Granitbergen der Cairngorms, teils zeigen sie durch Gletschererosion eher alpine Hochgebirgsformen. Zahlreiche, meist als Seen ausgebildete Kare sind ebenso Zeugen der eiszeitlichen Vergletscherung wie die U-förmigen Trogtäler und die durch Gletscherschurf entstandenen Plateauflächen mit Grundmoränenschotter. Im Nordosten gehen die Grampian Mountains in ein flachhügeliges Küstentiefland über, das vor allem durch Geschiebelehm (Boulder Clay) und eiszeitliche Schotterebenen gekennzeichnet ist. Inseln sind der buchtenarmen Nordostküste nicht vorgelagert.

Northwest Highlands:
Nördlich der großen Senke des Glen More beginnen die Northwest Highlands, die überwiegend aus Graniten, Gneisen und devonischen Sandsteinen aufgebaut sind und Höhen von 901 - 1000 m. ü. d. M. erreichen (Carn Eige 1182 m). Aufgrund der höheren Niederschläge gegenüber den Grampians war die pleistozäne Vereisung hier stärker ausgeprägt. Eine Fülle von Karen sind neben den glazial überformten und zum Teil übertieften Fjorden (Firths) und langgestreckten Seen (Lochs) die auffälligsten Merkmale des eiszeitlichen Formenschatzes. Im Gegensatz zu den eher flachen Küstenebenen an der Nordsee sind die Küsten der nordwestlichen Highlands durch Fjorde, Buchten und hohen Klippen reich gegliedert. Ackerbau ist in diesem Gebiet aus klimatischen Gründen und wegen des Fehlens einer genügenden Bodenkrume kaum mehr möglich.

Hebriden:
Die reich gegliederte Struktur der Northwest Highlands setzt sich auf den Inneren Hebriden fort. Neben Granit und Gabbro sind sie aus Basalt aufgebaut, der tertiären Vulkanergüssen entstammt und durch tektonische Bewegungen in einzelne Blöcke zerbrochen ist. Aufgrund starker eiszeitlicher Vergletscherung zeigen einige Inseln trotz ihrer geringen Höhe einen ausgeprägten alpinen Formenschatz mit Karen und scharfen Graten, so zum Beispiel die Cuillin Hills auf Skye mit über 900 m ü. d. M. Die aus präkambrischen Graniten und Gneisen aufgebauten Äußeren Hebriden sind dagegen niedriger und zeigen durch Glazialerosion abgeflachte Hügel, die weitgehend mit Torf bedeckt sind. Die Ufer der Inseln werden vielfach von Kliffs gesäumt. Eine Folge eiszeitlicher Erosion sind auch die vielen kleinen Becken, in denen sich allein auf den Äußeren Hebriden über 100 Seen gebildet haben.

Die Central Lowlands
Die Uplands werden im Norden durch eine markante Bruchlinie, die sogenannte "Southern Uplands Fault", von der tektonischen Senkungszone der Central Lowlands abgegrenzt, deren Bodenschätze (Karbonkalke mit Lagern von Kohle, Eisenerze und Schieferöl, Sandsteine und Granit) seit Jahrhunderten abgebaut werden, so daß die heutige Oberflächengestalt zu einem erheblichen Teil durch Menschenhand geschaffen worden ist.
Die mittelschottische Senke, welche bevölkerungsmäßig wie wirtschaftlich das Zentrum Schottlands bildet, ist keineswegs eine flache Ebene, sondern eine vielfältige in kleine Tiefebenen, Hügelländer und einzelne Bergstöcke vulkanischer Entstehung gegliederte Landschaft aus jungpaläozoischen Gesteinen, die durch trichterförmige Flußmündungen (Firths) von Clyde, Forth und Tay im Westen bzw. Osten maritime Einflüsse weit in das Land hineinreichen lassen. Die Lowlands bieten mit ihren Geschiebelehm- und Grundmoränenböden zudem relativ günstige Voraussetzungen für den Ackerbau

Ceud Mile Failte...
..........ist gälisch und heißt herzlich willkommen. Gerne teilen die Schotten die Schönheiten ihres Landes mit dem Rest der Welt. Und diese Schönheiten können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Wer möchte nicht die Highlands kennenlernen mit ihren Bergketten, Mooren, Lochs und einzigartigen Farbspielen. Mittelalterfans können auf Highlander´s Spuren von Castle zu Castle pilgern. Bei den Highland Games messen sich die Clans und Freunde von Schottlands kriegerischem Image bei allerlei kuriosen Kraftproben. Teilnahmebedingung ist vor allem das Tragen eines Kilts. Ursprünglich dienten die Games den Clanchefs dazu, die geeignetsten Männer für ihr Gefolge auszuwählen. Der sprichwörtliche Geiz der Schotten ist meist ein Vorurteil, beim schottischen Essen wird er aber bestätigt. Bezeichnenderweise ist "haggis", das schottische Nationalgericht, ein Rezept zur Verwendung der billigsten Fleischstücke. Dabei besitzt Schottland hervorragende Nahrungsmittel: auf der ganzen Welt begehrte Meerestiere, mageres Wildbret und das berühmte Angus-Rind. Die Schotten gelten als sehr freiheitsliebend, kein Wunder bei all den Versuchen, das 5-Millionen-Volk unterzubuttern. Was selbst den Römern nicht gelang, versuchten über Jahrhunderte die Engländer. Heute ist Schottland im Sommer fest in touristischer Hand.

Sprachen in Schottland:

Heute werden in Schottland drei Sprachen gesprochen, nämlich Gaelisch, Scots und English. Im Gegensatz zu früheren Zeiten sind jedoch fast alle Schotten bilingual, d.h. sie sprechen sowohl Englisch, als auch ihren lokalen Dialekt, den besonders die ältere traditionsliebende Generation als äußeres Zeichen der Zusammengehörigkeit benutzt.

Gälisch
Die aus Irland kommenden Skoten verständigten sich auf Gälisch, was unter Kenneth MacAlpin im Jahre 843 zur Sprache des vereinigten keltischen Reiches wird. Durch die fortschreitende Feudalisierung und Anglisierung Schottlands unter Malcolm III. wird das einst dominante Gälisch immer mehr durch Angelsächsisch ersetzt.
In den heutigen Tagen wird Gälisch vorwiegend in den Highlands, im hohen Nordwesten und in besonderem Maße auf den Äußeren Hebriden gesprochen. Seit einiger Zeit versucht man durch intensive Programme, das Gälische wiederzubeleben und vor dem Aussterben zu retten. Ein äußeres Zeichen dafür sind beispielsweise die Ortsschilder in den Highlands, die in den meisten Fällen auch den usprünglichen, gälischen Namen angeben. Daneben hat es in bestimmten Regionen sogar berufliche Vorteile, das Gälische zu beherrschen, so ist es auf den Hebriden Pflichtvoraussetzung für eine Platz in der Verwaltung.

Scots
Auch schottisches Englisch hat im 20. Jh. einen ähnlichen Aufschwung genommen. Im Gegensatz zu Gälisch wurde es vorwiegend in den Lowlands gesprochen. Dank zahlreicher berühmter Literaten, wie etwa Robert Burns, ist es heute wieder literarisch respektabel geworden.

Was an den Schotten am meisten beeindruckt, ist das unverkrampfte Verhältnis zur eigenen Geschichte. Keine schamhaft verschwiegene Historie voller Spießer und Stutzer, sondern eine Vergangenheit mit Tragödien und Heldentaten.

Lange Haare gelten als alte Highlandertradition. Die Menschen sind cool, in Ansichten und Lebensgefühl eher den Deutschen als Engländern ähnlich. Viel mehr als die Deutschen sind hier aber alle gastfreundlich, in einem Pub nicht angesprochen zu werden, ist schon schwierig.

Dart-, Billard und Fußballkundige Essen - Karnaper werden in Minuten integriert!!

Tradition in Schottland

- ist der Haggis den es an
Burns Supper: Am 25. Januar, am Geburtstag von Robert Burns, wird überall im Land Haggis mit viel Whisky heruntergespült und Burn's Ode "To a Haggis" rezitiert - eine gesellschaftliche Verpflichtung.

Eine weitere Tradition ist der Kilt: er wird sogar zu Hochzeiten getragen. Es gibt ihn in den verschiedensten Karomustern die in Schottland die einzelnen Clans darstellen.

Früher dienten die verschieden Muster zur Identifizierung der einzelnen Clans und ihrer Mitglieder, heute ist er einfach noch ein Kleidungsstück, das zu Festen getragen wird und zu andern wichtigen Gelegenheiten. Zu den Highland Games ist der Kilt (das tragen eines Kilts) eine der Teilnahmebedinungen. Ebenso wie der Haggis oder der Kilt ist auch der Dudelsack eine Tradition der Schotten. Früher wurde der Dudelsack sogar im Krieg eingesetzt. Nach einer Schlacht wurden mehrere Clanmitglieder festgenomen und zum Tode verurteilt, einer von Ihnen sagte das er nichts mit dem geschehen zu tun habe, er währe nur ein Musiker. Da beschloß der Richter kurzer Hand einfach, das der Dudelsack als Kriegsinstrument (gefährliche Waffe) zu betrachten sei und somit wurde der Mann auch mit dem Tode bestraft. Auch heute noch spielt der Dudelsack eine große Rolle, bei Festlichkeiten treten ganze Dudelsackspielmannzüge auf.

Dudelsäcke, die mit der traditionellen schottischen Musik in Verbindung gebracht werden, wurden vermutlich von den Römern eingeführt, die sie aus dem Nahen Osten nach Schottland brachten. Schottische Musik fällt besonders wegen der häufigen Verwendung des pentatonischen Tonsystems (Fünftonleiter) auf. Die Melodien der Volkslieder sind nicht einheitlich festgelegt, und so kann es von einem einzigen Lied mehrere Hundert Melodie- und Textvarianten geben. Weitere ausgeprägte schottische Traditionen sind der Volkstanz und die Vielzahl mündlich überlieferter Geschichten. Schottland ist Gastgeber von zwei nicht nur in Großbritannien bedeutenden, sondern weltweit bekannten Kunst- und Musikfestivals, nämlich den internationalen Musikfestspielen in Edinburgh, die überhaupt die größten ihrer Art sind, und dem Maifest in Glasgow. Außerdem gibt es renommierte Museen, Galerien, Orchester, ein Nationalballett und Opernensembles, die zeitgenössische Werke präsentieren.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung