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Die Stadt EDINBURGH von ihrer schönsten Seite

Mein Vorschlag währe es, zuerst fliegt man mit einem Flug nach London und dann fährt man mit dem Zug von London (Victoria Line) aus in Richtung Norden, also nach Edinburgh.

Diesen Ausblick sollten Sie nicht verpassen. Es ist das schöne Panorama vom CLATON HILL am östlichen Ende der Princes bzw. Waterloo Street. Auf diesem Hügel ragt ein monumentaler zwölfsäuliger Portikus.

Dieses National Monument ehrt die Gefallenen der neapolitanischen Kriege und wird auch als Edinburgh Disgrace oder Scotlands Pride and Poverty bezeichnet.

Der Name rührt daher, daß Anfang des 19. Jhd. ein gewaltiges schottisches Parthenon geplant war. Doch dann ging das Geld aus, und Architekt Playfair mußte die Arbeiten einstellen. Die einsamen Säulen sind also gleichermaßen "Schottlands Stolz und Armut" bzw. "Edinburghs Schande".

Weiterhin finden wir auf dem Claton Hill das knapp übe 30 meter hohe NELSON MONUMENT, das an den Sieg des Admirals über die vereinigten spanisch - französische Flotte nahe dem südspanischen Kap Trafalgar (1805) erinnert; allerdings fand Horatio Nelson in der Seeschlacht den Tod.

Ein kleiner griechischer Tempel erinnert an Dugald Stewart (1753 - 1828), eins Mathematiker und Professor für Moralphilosophie an der Edinburgher Universität.

Und schließlich ehrt ein weiteres Denkmal den Mathematiker und Naturphilosophen John Playfair (1748 - 1819), den Onkel des Edinburgher Hausarchitekten. Selbstverständlich hat es der Neffe gestaltet.

Edinburgh ist auf jedenfall einen Besuch wert, schon wegen des größten Kulturfestes der Welt, das alljährlich in der zweiten Augushälfte staatfindet. Zu diesem Festival kommen über 2 Millonen Besucher von nah und fern. Konzerte, Balletveranstalltungen, Theateraufführungen, Dichtervorlesungen und viele weitere Darbietungen kommen auf Bühnen der Stadt - insgesammt sind es über 2000 Veranstaltungen! In dieser Zeit ist natürlich auf den Straßen viel los. Traditionell erfreuen Gaukler, Feuerspucker, Akrobaten und Tanzgruppen Besucher wie Bewohner am Mound, dem Platz vor der Roayl Scotish Academy. Abend für Abend kommt es dann vor Edinburgh Castle zum GREAT TATTO, zum großen Zapfenstreich, bei zwei Stunden lang Dudelsackkapellen aus aller Welt spielen.

Ein verlängertes Wochenende in Edinburgh:

1. Tag:
Der Blick vom Edinburgh Castle erleichtert die Orientierung in dieser recht einfach angelegten Stadt. Für den Vormittag lohnt sich eine Burgbesichtigung. Gehen Sie dann in die Stadt hinunter (über die Treppen beim West Bow), und schlendern Sie durch die Victoria Street. Essen Sie zum Beispiel bei Jacksons auf der Royal Mile zu Mittag oder im Kalpna in der Nicolson Street, oder probieren Sie ein Pub - Lunch igendwo auf der Mile. Ist Ihre Zeit knapp, müssen Sie geziehlt wählen. Das Museum of Childhood ist vergnüglich, oder Sie gehen zum Huntly House. Auch der Palace of Holyroodhouse ist sehr beliebt, wenn Sie viel Geschichte an einem Tag verdauen können. Oder genießen Sie den Blick vom Claton Hill auf die Stadt auf dem Weg zur National Gallery am Fuße des Hügels.

2. Tag:
Gestern die alte Stadt, heute die neue. Beginnen Sie mit der National Portrait Gallery, und gehen Sie dann weiter zum Georgian House. Unterwegs könnten Sie bei Jenners in der Princes Street einkaufen. Mittags sollten Sie in einem der Restaurants in der Rose Street essen: La Laterna, wenn Sie gut bei Kasse sind, bei Martin's , wenn Sie vorbestellt haben, oder in einem der Pubs der Rose Street. Nachmittags gehen Sie durch die New Towm zum Royal Botanic Garden und kehren dann über Stockbridge, vorbei an vielen Geschäften, zurück. Abends lockt eines der Restaurants von Leiht, oder, bei gutem Wetter, der Royal Park mit herrlicher Aussicht von Arthur's Seat und ein Bier im Sheep's Heid in Duddingston.

3. Tag:
Der Waverley Market ist für Souvenireinkäufe ideal. Vielleicht gehen Sie nochmal zur Royal Mile. Das Scotch Whisky Heritage Centre, Writer's Museum und Gladstone's Land sind vom Zentrum aus gut erreichbar.



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