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Südschottland

Nach diesem wundervollem Wochenende in Edinburgh, geht es weiter nach Südschottland

Geographen nennen diese Gegend "Southern Uplands" (südliches Hochland) - blaue Hügelketten, von denen noch das Waffengeplänkel dieser vielumkämpften Region widerhallt. Sie bieten einen eindrucksvollen Anblick von Carter Bar aus. Viel weiter im Westen, im Galloway Forest Park nördlich von Newton Stewart, ist der Merrick vom Ende der Parkstraße aus zu Fuß erreichbar. Mit 843 Metern ist er der höchste Berg Südschottlands mit Ausblick auf Birkenwälder an dunklen Seen und purpurne Hänge, die an die Landschaft Trossachs erinnern.

Abbotsford House:
Die Auferstehung Schottlands und seiner historischen Vergangenheit durch Sir Walter Scott verkörpert dessen Haus. Das Wohnhaus gleicht einem schottischen Zitatenbuch. Hier ist die Tür des Old Tolbooth in Edinburgh, dort ein Schreibtisch aus dem alten Holz eines Schiffes der spanischen Armada. Hier sehen Sie das Gewehr von Rob Roy , den Trinkbecher von Bonnie Prince Charlie, die Jagdflasche von James IV., den Schlüssel von Lochleaven Castel und andere Schätze. Man hat den Eindruck, daß Sir Walter Scott nur gerade weggegangen ist. Das Haus ist von März bis Oktober täglich geöffnet.

Caerlaverock Castel und National Naturre Reserve
Caerlaverock ist einzigartig in Großbritannien. Kein andere Bauherr ist je auf diese seltsame Dreiecksform gekommen. Allein schon ihretwegen sollte man das Schloß aus rotem Sandstein besuchen. Wuchtig und bedrohlich liegt es hinter dem Burggraben und gibt ein Rätsel auf. Niemand weiß, wer diese Schloß bauen ließ. Seine Ursprünge reichen bis in das späte 13. Jahrhundert zurück, so etwa 1300 hat Edward der I. das Schloß eingenommen. Die Schotten eroberten es um 1312 zurück, nur um weiterhin unter den englisch - schottischen Konflikten zu leiden. Ungewöhlich für eine solche Grenzfestung ist, das im innern ein Renaissance - Bau liegt - das Nithsdale's Bulding, erbaut von den Lords of Maxwell. Alles ist baufällig und trägt die Narben einer unruhigen Geschichte. Das Schloß hat täglich geöffnet. Lieben Sie Vögel? Wenn ja, dann sollten Sie den Besuch auf dem Schloß mit einem Abstecher in die Sümpfe zur Vogelbeobachtung beenden. Allerdings nicht im Hochsommer. An einem kalten Wintertag kann man am besten jede Menge Wildvögel erspähen, darunter sind ungefähr 13000 Ringelgänse aus Spitzbergen. Vom Besucherzentrum oder von den bequemen Versteckenaus ist die Vogelschar gut zu sehen. Zur richtigen Zeit erleben Sie hier eines von Schottlands Naturschauspielen. Ganzjährig geöffnet.

nun noch ein Tip für Vogelliebhaber : St. Abbs
Die großen Vogelbruttstädten Nordschottlands , vor allem auf den Shetlands sind weithin bekannt. In Südschottland aber gibt es einen Ort, wo man vor allem in den Monaten Mai bis Juni eine spektakuläre Vogelkolonie beobachten kann, die den Vogelscharen im Norden in nichts nachsteht. Auf den Klippen von St. Abbs Head brüten 10000 Lummen. Dieser korpulente, an einen Pinguin erinnernde Alk ist eine der vielen Arten, die in die ungeheure, kreischende Kakophonie mit einstimmen. Tordalken, Eisstrumvögel und Dreizehenmöven tragen eifrig dazu bei. Da die klippen der Küste etwas vorgelagert sind kann man die Vögel sehr gut beobachten. Viele Vogelliebhaber kommen auch im Herbst, um die Zugvögel zubeobachten. Über seltene Arten gibt der Wärter Auskunft.

Die Forth Bridge
Die Mündung des Forth bedeutete für die Eisenbahnbauer der viktorianischen Zeit die letzte Große Herausforderung. 1873 wurde der Grundstein für eine Forth - Brücke gelegt, die Sir Thomas Bouch entworfen hatte. Als die von Ihm konstruierte Brücke einstürzte, blieben seine Pläne in der Schublade .......

Der Bau:
Die ersten vier Jahre vergingen mit dem Bau der Fangdämme, dem Einsenken der Caissons (Senkkästen aus Metall) und der Errichtung der Pfeiler, die das enorme Gewicht der Stahlkonstruktion tragen sollten. Für den Überbau benötigte man weitere vier Jahre. Die erste Tay - Brücke wurde oft als das Werk eines Optimisten bezeichnet, Die Forth Bridge hingegen ist das Werk eines Pessimisten. Die Ingenieure wußten nur zu gut, welchen Druck der Seitenwind ausüben kann, dem die Tay - Brücke zum Opfer gefallen war. Anhand maßstabgetreuer Modelle wurden genaue Versuche durchgeführt, und bei allen Berechnungen hatte man den schlimmsten Fall im Auge: einen Orkan, der durch das Forth - Tal fegte.

Zahlen und Fakten:
Die Brücke wurde im März 1890 eingeweiht, ihr Bau hatte 57 Menschenleben gekostet. Noch heute ist sie eine Quelle erstaunlicher statischer Werte. So ist sie zum Beispiel an heißen Sommertagen fast einen Meter länger als im Winter. Man benötigte 54.860 Tonnen Stahl, 148.300 Kubikmeter Granit (für die Auffahrtsviadukte), 21.330 Tonnen Zement und fast sieben Millionen Nieten. Der letzte wurde vom Princ of Wales eingeschlagen. Eine Gedenktafel erinnert an dieses Ereignis. Die Brücke ist ein Monument ihres Zeitalters.



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