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Glasgow

Übernachtungsmöglichkeiten in Glasgow:
In einer Großstadt mit zunehmenden Tourismus gibt es ein breites Angebot von Übernachtungsmöglichkeiten, es ist etwas für jeden Geldbeutel dabei. In den letzten Jahren stieg die Anzahl der guten Hotels in der nähe des Stadtzentrums, diese decken hauptsächlich den Bedarf für Geschäftsreisende und Kongreßteilnehmer. Ein weitere Trend sind die kleinen intimen Hotels im Stadthausstil inmitten der georianischen Häuserreihen, und nicht zu vergessen die Wohnheime der Universitäten.

Außerhalb der Stadt:
Von Glasgow aus ist man schnell auf dem Land - Loch Lomond ist nur eine halbe Stunde entfernt - es wäre also durchaus zu überlegen, außerhalb ein Hotel zu beziehen. Die ruhigen Moore oder die Weiden der Campsie Hills beispielsweise liegen nicht weiter als eine Stunde von der Innenstadt entfernt .

Hotels der Spitzenklasse:
Am obersten Ende der Preisskala steht das ziemlich neue Glasgow Hilton Hotel , es bietet den internationalen Komfort (und die entsprechenden Preise), den man in dieser Hotelkette erwartet. Obwohl das Gebäude weithin sichtbar ist, findet man mit dem Auto nicht leicht dorthin, deshalb stellt das Hotel eine kleine Straßenkarte zur Verfügung. Ein weiteres Haus der Luxusklasse ist das Devonshire Hotel, 5 Devonshire Gardens, direkt an der Great Western Road dieses Hotel ist nicht zu verwechseln mit dem One Devonshire Hotel, einige Häuser weiter und etwas teurer.

Hotels der Mittelklasse im Stadtzentrum sind:
1. Kelvin Park Lorne
2. Moat House International
3. Glasgow Marriott (mitten im Zentrum)
4. Hospitality Inn and Convention Centre (ebenfalls ganz
zentral gelegen)

Top Hotels außerhalb der Stadt:
Cameron House (ein Country Club an den Ufern des Loch Lomond)
Weiter hin sind gute Hotels am Südende des Loch Lomond und am Clyd ebenso wie im Osten des Loch Lomond.

Genauso wie man in Glasgow gute Hotels findet, gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten für gutes Essen.

Essen und Trinken in Glasgow:
Wie in jeder Großstadt kommen und gehen die modernen Lokale ebenso wie die Köche. Fragen Sie am besten die Angestellten an der Rezeption nach dem neusten Stand.

Glasgow bietet jedenfalls genug Atmosphäre, wenn es ums Essen und Trinken geht. Glasgow ist wahrscheinlich der aufregendste Ort um auszugehen. Es gibt in Glasgow die alteingesessen Lokale, aber auch unwahrscheinlich viele neue Lokale.

Empfohlene Restaurants:
Die Speisekarte des beliebten Ubiquitous Chip in der Byres Road kommt der lokalen schottischen Küche so nah wie möglich. Dasselbe gilt für das Buttery in der Argyl Street mit seinem viktorianischen Dekor. Ein anderer Favorit mit Stammkundschaft ist das alteingesessene Rogano am Exchange Place, das seine Türen mit Art- Deco- Stil 1935 eröffnete. Meeresfrüchte sind hier die Spezialität. Verlassen kann man sich auch auf des Restaurant im Babbity Bowster Hotel in der Merchant City. Auch die Bar dort ist ein beliebter Treffpunkt. (Ein babbity bowster kann entweder ein ländlicher Tanz oder ein Kinderspiel sein) Das nahegelegene Café Gandolfi serviert das Essen in ungezwungener Atmosphäre. Hier ist der Optimismus der wiederauferstandenen Merchant City am besten zu spüren. Ein anderes Lokal im Bistro - Stil ist das Whistler's Mother in der Byres Road. In einem Teil werden Studenten und in einem anderen Teile werden junge Geschäftsleute bewirtet. Das früher in Edinburgh beheimatete Phänomen Pierre Victoire wurde mit viel Erfolg in die Byres Road verpflanzt. Dieses Lokal ist auf französische Küche spezialisiert mit chaotischem, gallischen Ambiente. So kommt es schon einmal vor, das die Gäste gebeten werden ans Telefon zugehen, wenn die Angestellten gerade zu beschäftigt sind. Zwanglosigkeit ist hier die Regel. Bezwingen Sie Ihre Ungeduld; das Warten lohnt sich allemal.

Empfohlene Pubs:
Glasgows Pubs sind recht unterschiedlich, aber im Stadtzentrum findet man sehr gepflegte. Eines dieser Art ist das Drum and Mokey, früher ein Bankgebäude, in der St. Vincent Street. Es ist beliebt bei Geschäftsleuten, die in den kleinen Hinterzimmern auf dunklen Holzbänken sitzend zu Mittag essen. Turbulenter als dort geht es im Hauptraum zu. Nicht weit von hier, in der West Regent Street, ist eine ähnliche gelungene Umwandlung zusehen - im De Quinceys. Einst schauten die maurischen Fliesen herunter in die Hauptgeschäftsstelle einer gediegenen Versicherungsgesellschaft; heute geben sie den beeindruckend gestylten Hintergrund für eine heitere Trinkszenerie ab.

Empfohlene Tearooms:
Glasgows Teestuben waren schon immer eine Art Institution. Der Willow Tearoom ist eine, wenn auch restaurierte Mackintosh - Teestube in der Sauchiehall Street. Heute werden Kaffee und Tee auch den ganzen Tag ausgeschenkt. Das Victoria and Albert bieten vormittags Tee und Gebäck, und der Jenny Tearoom neben der Stirling's Library am Exchange Square hat guten Ruf bei ernsthaften Teetrinkern.

Shopping in Glasgow:
Shopping ist in Glasgow die reinste Freude, man findet einfach alles. Alle bekannten Namen sind vertreten sowie auch eine Auswahl kleiner Spezialgeschäfte dank dem "Unternehmen" Merchant City. Die Haupteinkaufsstraßen befinden sich zwischen Argyl und Sauchiehall Street, mit den Straßen links und rechts der Buchanan Street. Auch das nordwestlich von dieser angenehmen, autofreien Straße gelegene Viertel ist eine Erkundung wert. Sie sollten sich auch unbedingt in der Merchant City (Spezialgeschäfte, Luxusgüter) umsehen. Weitere Einkaufsmöglichkeiten gibt es rund um die Byres Road. Alle diese Geschäfte lassen sich prima zu Fuß erreichen. Wenn Sie schottische Waren kaufen möchten, dann müssen Sie das Geoffrey (Tailor) Highland Crafts besuchen. Hier finden Sie alles. Auch ein Einkaufsbummel über die Sauchiehall Street ist sehr zu empfehlen, denn hier finden Sie von Strickwaren über Tweed bis hin zu einer kompletten Highland - Ausstattung alles was Ihr Herz begehrt. In der Renfield Street gibt es den Kilt - Hersteller Hector Russel, auch er bedient diese Marktnische. Die Frage nach Designer - Läden wird in der Merchant City beantwortet. (edle Damenmode) Wer sich für Antiquitäten interessiert ist am besten in den Virginia Gallertes aufgehoben, hier kann man in aller Ruhe herumstöbern. Wenn Sie nach all dem herumstöbern in Designer - Läden das ganze überdrüssig geworden sind, können Sie zum Ausgleich den Barras - Flohmarkt besuchen. Allerdings hat er nur am Wochenende geöffnet. Immerhin besteht hier die Aussicht, an einem der Stände ein echtes Schnäppchen zu machen, und sollte daraus doch nichts werden - dieser Markt hat echten Unterhaltungswert.

Das Nachtleben Glasgows:
Das Nachtleben dieses phantastischen Großstadt ist sehr abwechslungsreich. Es gibt eine große Auswahl an Pubs, Bistros und Lokalen mit Live - Musik vom echten - keine Touristenfalle ! - Ceilidh (schottischer Tanzabend) bis zu New Wave. Sie können aber auch verschiedene Konzerte und Theateraufführungen besuchen. Das kulturelle Aushängeschild der Stadt ist die Royal Concert Hall in der Sauchiehall Street (Tel.: 0141/332 3123). Heimat des Royal Scottish Orchestras ebenso des Scottish Ballet der Scottish Opera deren Hauptsitz in Glasgow ist. Ein vielfältiges internationales Programm bringt die Scottish Academey for Music and Drama. Im Tron Theater sehen Sie bestes schottisches und internationales zeitgenössisches Theater. Weitere Veranstaltungsorte sind:
1. Kings Theater
2. Pavilion Theater
3. Citizens ' Theater
4. City Hall sowie
5. Henry Wood Hall

Weiter Informationen zu einer der atemberaubensten Städte in Schottland:
Der Handel in Glasgow:
Nur durch den Handel konnte Glasgow expandieren, aber der seichte, schlickreiche Fluß behinderte zunächst die Bestrebungen der Kaufleute und Bürger.

Der erste Pier entstand 1688 in der Nähe von Broomielaw, und im Laufe der Jahre wurde das Flußbett vertieft. Das Weideland westlich der High Street wurde urbar gemacht, und Manufakturen, Lagerhäuser und imposante Wohnhäuser schossen aus dem Boden. Im 18. Jh. hatte sich ein planmäßig ausgebautes Straßennetz entwickelt.

Glasgow wurde zu einem der bedeutendsten Tabakhäfen Europas, dessen Fäden in der Merchant City zusammenliefen. Die Schiffe kamen mit goldenen Tabakblättern aus Virginia und fuhren beladen mir Frachten für die Pflanzer wieder zurück. So kam die Merchant City zu Wohlstand und überstand sogar den wirtschaftlichen Rückschlag, den die Amerikanische Unabhängigkeit auslöste.

Die Architektur Glasgows:
Bemerkenswert an der urbanen Architektur der Stadt, die einzigartig in Schottland ist, sind die kompakten Squares (viereckige Plätze), die meist eine Kirche umgeben, wie beispielsweise der Nelson Mandela Place westlich der Queen Street Station. Ein weiteres Merkmal sind bewußt plazierte, große Gebäude, die Aussichten versperren und so den Blick auf sich lenken.
Die Viktorianer mit ihrem ausgeprägten Bürgerstolz führten andere Baustile in Merchant City ein. Im 20. Jahrhundert begann jedoch der Niedergang, als sich das Lagerhaussystem des 18. Jahrhunderts und der Tabakhandel endgültig überlebt hatten. Das Viertel wurde vernachlässigt, bis es im design - bestimmten späten 20. Jahrhundert eine Renaissance erlebte. Jetzt ist die Merchant City wieder ein Zentrum für Trendsetter und Innovationen. Diesmal sind es kleine, sich spezialisierende (und exklusive) Einzelhandelsgeschäfte, die feine Stoffe, Möbel und andere Luxusgüter anbieten, und dadurch diesem faszinierenden, historischen Stadtteil neues Leben einhauchen.

Zu Fuß durch Glasgows Stadtzentrum:
Der Spaziergang (etwa zweieinhalb Stunden) zeigt architektonische Höhepunkte, vergangenen Ruhm und moderne Erneuerungen der Merchant City. Nahe der Queen Street Station ist die neugotische Börse von Glasgow (1875) zu bewundern. Nehmen Sie nun die Queen Street zur Stirling Libraty, vormals die Royal Exchange. Das frühere städtische Herrenhaus bekam später eine klassische Säulenfassade, um den Blick von der Ingram Street aus noch stärker auf sich zu ziehen - ein Gedanke, der typisch für Glasgows Architektur ist.
Überqueren Sie den Royal Exchange Square (es gibt hier eine gute Teestube), um die Buchanan Street (Fußgängerzone)



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